🐱 Produkttest Inkbird ITC-308

Ich habe dieses Thermostat im Rahmen eines Produkttests ausprobiert und berichte hier von meiner Erfahrung

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Ich habe dieses Thermostat im Rahmen eines Produkttests ausprobiert und berichte hier von meiner Erfahrung

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Ich war bisher zufriedene Anwenderin des ThermoTimers und BioGreen Thermostats. Aufgrund der zunehmend positiven Erfahrungen der Inkbird Thermostate, zog im Herbst 2020 nun ein solches Thermostat bei mir ein. Ich gebe zu, ich war etwas kritisch, vor einigen Jahren verwendete ich Inkbird 308 (ohne WLan), ich war nicht nur ĂŒberfordert mit den englischsprachigen Funktionen und Beschreibungen sondern am Ende funktionierte das alles nicht. Nun sollte also selbige Firma einziehen mit Zusatzfunktionen, nĂ€mlich WLan. Mal schauen, wie es wurde:

Der erste Vorteil lag aber schon auf der Hand: Die Beschreibung gibt es inzwischen auf Deutsch per PDF zum Download und ĂŒber Facebook gibt es eine ganz liebe Ansprechpartnerin fĂŒr Fragen. Außerdem gibt es viele Anwender, sodass man auch die zahlreichen Schildkröten FacebookGruppen oder Inkbird Facebook Gruppe zu Rate ziehen kann.

Als erstes musste ich mir die App herunter laden, um per WLan vom Handy auf das Smartphone zugreifen zu können und anschließend sollten dann entsprechende Einstellungen vorgenommen werden, um beides zu verbinden. Schade finde ich, dass hier schon auf persönliche Daten zugegriffen wird, in diesem Fall die Emailadresse, wohin man einen Code gesendet bekommt, den man dann in die App eintrĂ€gt. Fraglich ist auch, wozu der Standort notwendig ist. Wichtig ist doch nur die NĂ€he zum Router?!

Als Erstes ging es darum, das “GerĂ€t zurĂŒck zu setzen” und da begann schon meine erste Verzweiflung. Was genau bedeutet zurĂŒck setzen? Was muss ich zurĂŒck setzen und wo? Mein Handy? Den Router? Das Thermostat? Als erstes schaute ich auf das Thermostat. Diesen kleinen Miniknopf fand ich dort nicht, ebenso fand ich nicht diesen On/Off Knopf der Grafik. Also doch mein Handy zurĂŒck setzen, um es mit dem Thermostat zu verbinden? Nein das kann ich mir nicht vorstellen, dann wĂ€ren ja alle meine Einstellungen weg. Ich werfe einen Blick auf den Router. Ja dort gibt es diesen kleinen Knopf. Als wĂŒrde mein Mann meine Gedanken hören können fuchtelte er schon wild mit seinen HĂ€nden und rief “Nein, nicht den Router zurĂŒcksetzen”.  Und nun?

Ich frage bei der Vicky Chan per Facebook nach. Sie wusste zwar nicht so recht was ich meine, verwies mich aber zu YouTube Videos. 

Im einen der verlinkten Videos (nicht mehr verfĂŒgbar) habe ich dann erfahren, dass mit “GerĂ€t zurĂŒcksetzen” eigentlich nur gemeint ist, parallel zur aufgerufenen App im entsprechenden Schritt beim Thermostat den WiFi Knopf so lange gedrĂŒckt zu halten, bis die App reagiert. Es erfolgte dann der rechte Hinweis. Und nun? Nun stehe ich schon wieder vor dem RĂ€tsel, was genau nicht funktioniert.

Ich fragte erneut nach, man verwies mich auf eine mir bekannte Schildkrötenhalterin. Ich erklÀrte ihr das Problem und sie wiederum erklÀrte mir dann, dass man im WLan Netz den Inkbird als Roter auswÀhlen muss. 

Interessant, ich war immer der Meinung, das Thermostat verbindet sich mit meinem Router. Aber mein Handy soll das Thermostat als Router verwenden. Nun gut, ich probierte es aus. In diesem Fall bedeutet es, ich muss SmartLife als Router auswÀhlen

Also habe ich es gemacht. Richtigen Router eingestellt, den WLan Knopf gedrĂŒckt… Und siehe da, es passiert etwas. Die Anzeige zeigt, dass die Verbindung nun hergestellt wird, ich freute mich schon…

Und dann?

… schon wieder ein Fehler. Wieder nicht geklappt. Also habe ich wieder nachgefragt. Keiner weiß, was nun das Problem ist. Ich habe alle Schritte befolgt. Mein Inkbird ist auch nah genug am Router, daran kann es nicht liegen. Ich wiederholte die Schritte einfach noch einmal… Immer und immer wieder. Eine dreiviertel Stunde lang wartete ich und drĂŒckte brav der Reihenfolge nach die Knöpfe und Tasten.

Am Ende habe ich völlig frustriert und genervt aufgegeben.

So viel Ärger. Und das alles nur, damit man bequem vom Wohnzimmer aufs Smartphone schauen kann statt einfach vor die TĂŒr und direkt im FrĂŒhbeet die Temperatur abzulesen? Ist es das Wert? Naja egal, erst einmal musste ich meinen Ärger verarbeiten.

Ich schaute mir nochmal die Videos an. Außerdem las ich die Bewertungen der App. Aha … Die Bewertungen waren ziemlich schlecht. Nicht wenige berichteten von selbigen Problemen. Lag es also doch nicht an mir und meiner technischen UnfĂ€higkeit sondern am Produkt selbst?

Neuer Tag, neue Motivation.

Ich machte alles noch einmal. Und tatsĂ€chlich, keine Ahnung was diesmal anders war, aber es funktionierte. Mein Handy hat sich mit dem Thermostat verbunden. Ich war ĂŒberrascht. So schnell? Wieso? Was war anders?

Egal, es funktioniert, das ist die Hauptsache. 

Die Einstellungen direkt am Thermostat (Temperatur, ..) war einfach. Aber nur mit deutscher Beschreibung. HÀtte ich diese nicht gehabt, wÀre ich aufgeschmissen gewesen. 

​

Nun konnte ich vom Smartphone aus zugreifen. Man sieht die aktuelle Temperatur in der Mitte und außerdem “Cooling”, wenn die HeizgerĂ€te aus sind oder “Heating”, wenn sie in Betrieb sind. Unten kann man sehen, welche Temperatur eingestellt sind, in meinem Fall waren es hier 13°C. Den Temperaturverlauf kann man leicht in einem Diagramm einsehen, das ist ganz praktisch, um zu schauen, wie die Technik die nötige Temperatur halten kann und wie stark die Temperaturen schwanken. Schade, dass diese Grafik nicht im Querformat auf dem Handy eingesehen werden kann, so hat man nur rund eine Stunde im Blick und muss per Touch weiter scrollen, um mehr zu sehen. Man hat also nicht einen ganzen Tag als Ganzes auf dem Bildschirm sondern muss sich da nach links und rechts scrollen.

Fazit: Im Vergleich zu vor einigen Jahren gibts heute den Vorteil, dass es deutsche Beschreibung und einige Ansprechpartner gibt, die wenn sie selbst nicht wissen, an andere verweisen können und wollen.

Die Einstellung direkt am Thermostat ist einfach. Aber nur, wenn man die deutsche Beschreibung dazu hat. Ansonsten können die AbkĂŒrzungen fĂŒr englische Begriffe ĂŒberfordern. 

Der Verbindung zum Smartphone ist eine wahre Herausforderung. Die Bilder aus der Beschreibung stimmen nicht mit den echten Symbolen und Tasten ĂŒberein. Hat man erst einmal alles verstanden, könnte es einfach sein. Jedoch mangelt es hier an der Verbindung. Das Thermostat will sich einfach nicht verbinden. Hier braucht man Geduld, um ein anderes Mal Gleiches von vorn zu beginnen. Hat man aber diese Geduld, verbindet sich irgendwann alles, sodass es ab dann gut funktioniert.

Dann ist es eine praktische Sache, vom Smartphone aus alles im Blick zu haben, sowohl die aktuelle Einstellung und Temperatur als auch die gespeicherten Temperaturen des Monats per Diagramm. Außerdem kann man einen Alarm einschalten fĂŒr eine Temperatur, die man selbst fest legt. In meinem Fall 2°C im unteren Bereich und 45°C im oberen Bereich. Je nach Jahreszeit könnte man die Temperaturen auch anpassen, aber ich muss Schritt fĂŒr Schritt erstmal langsam anfangen.

Möglich ist auch, zusĂ€tzlich vom Smartphone aus Zeiten einzustellen, also dass es beispielsweise tagsĂŒber wĂ€rmer ist als nachts. Da mein Display an der rechten Leiste kaputt ist und dort Touch nicht funktioniert, kann ich darauf nicht zugreifen und somit ausprobieren, habe aber jetzt im Winter auch keinen Bedarf daran.

Prinzipiell eine ganz nette Spielerei, aber wĂŒrde ich es empfehlen? Nein ich denke nicht. Warum nicht? Weil ich hier Nutzen und Risiko gegenĂŒber stelle. WLan ist eine Strahlung die, auch wenn man es nicht wahrhaben will, fĂŒr verschiedene Krankheiten beim Menschen verantwortlich ist. Von Krebs ĂŒber Alzheimer und Parkinson gibt es zahlreiche Studien. NatĂŒrlich nur beim Menschen. (Mehr lesen) Wir wissen nicht, wie es den Tieren geht, wenn sie permanenter Dauerbestrahlung ausgesetzt sind. Der Nutzen, der dahinter steckt, dient eigentlich mehr der Bequemlichkeit. Ein Alarm nĂŒtzt nur etwas, wenn wir zuhause sind, um eingreifen zu können. Und wer zuhause ist, kann selbst nachschauen, wenn die Sonne zu stark kalt oder Minusgrade im zweistelligen Bereich drohen, neben aktueller Temperatur und Erfahrung haben wir auch die Möglichkeit, Wettervorhersagen zu nutzen. Leichte Minusgrade sind kein Problem, dafĂŒr haben wir Technik und selbst wenn diese ausfĂ€llt, graben sich die Schildkröten ein, die Erde ist frostfrei, solange man Frost nicht ĂŒber Tage hinweg zulĂ€sst. Und wenn es im Sommer heiß ist, beschatten wir FrĂŒhbeete rechtzeitig, um vor einem Hitzschlag zu schĂŒtzen. Das Beobachten von Min/Max Werten gelingt auch mit einem normalen Thermometer, in meinem Fall ein Inkbird Thermometer fĂŒr nicht mal 20 €.

Ich wĂŒrde von Inkbird nicht abraten, wenn erst einmal alles eingestellt ist, funktioniert es wunderbar. Ich wĂŒrde allerdings auf die WLan Funktion verzichten, also das Standard Modell 308 verwenden.

Letztendlich macht jeder seine eigenen Erfahrungen und jeder hat andere Vorlieben und das BedĂŒrfnis nach Kontrolle, Sicherheit und technischen Kenntnissen. Ich kann hier nur von meiner Erfahrung berichten. Was man draus macht, ist jedem selbst ĂŒberlassen.

EDIT/ ErgÀnzung 4.12.2020

Aufgrund meiner Bedenken zum WLan bin ich bei manchen Leuten auf Kritik gestoßen. Mir wurde mitgeteilt, dass Schildkröten einerseits durch die Technik so oder so Elektrosmog ausgesetzt sind und andererseits durch die NĂ€he zum Router so oder so WLan Strahlung ausgesetzt sind. Ob man nun WLan fĂ€hige GerĂ€te nutzt oder nicht mache dabei keinen Unterschied.

Ich möchte hier dabei also gerne betonen dass es einerseits auf Nachfrage bis heute (4.12.20) keine vorgelegten Messwerte gibt und auch ich keine solchen MessgerĂ€te besitze und andererseits es -bezogen auf andere Technik- Studien dazu gibt, dass der Einsatz von WLan fĂ€higen GerĂ€ten durchaus Schaden anrichtet. So hat zum Beispiel die unabhĂ€ngige Federal Communications Commission (FCC) Alarm geschlagen mit der Feststellung, dass “sich die Mikrowellen insbesondere auf jene Körperteile auswirken, die in direktem Kontakt mit dem Handy stehen.” “Je nĂ€her am Körper, umso schĂ€dlicher ist das Handy!”

Nun haben wir zwar kein Handy im FrĂŒhbeet, aber dennoch ein GerĂ€t, welches permanent rund um die Uhr mit dem Router per WLan kommuniziert. Also das Prinzip des Handys, welches gerade nicht aktiv zum Telefonieren genutzt wird.

Ich möchte einfach nur zum Nachdenken anregen: Wir Menschen befinden uns in permanenten Kontakt mit Strahlung, rund um die Uhr lassen wir uns per WLan bestrahlen. Aber dennoch hat die NĂ€he des Handys zum Körper Auswirkung auf die Wahrscheinlichkeit, Krebs zu entwickeln. Das weiß man,  man ignoriert es zwar oft, aber man weiß es.
Bei den Schildkröten soll es nun plötzlich etwas anderes sein. Ob, wie viele und in welchem Abstand WLan fĂ€hige GerĂ€te sind, spielt plötzlich keine Rolle mehr, die Gefahr sei ĂŒberall gleich groß. Ob es schadet oder nicht, interessiert plötzlich niemanden (mehr). Wie es um die energetische Schwingung geht, ob die Schildkröten vielleicht auch seelisch oder hörbar darunter leiden, alles ist plötzlich uninteressant, man könnte schon modern fast sagen “eine Verschwörungstheorie”. 

Das ist typisch Mensch. Wir sind Gewohnheitstiere, arbeiten mit unserem Verstand, welcher brav mit unserem erlerntem Wissen gefĂŒllt wurde. Kommt plötzlich jemand mit einer anderen Meinung daher, die nicht fachlich genug ist oder die Überschrift (“Erfahrungsbericht” wurde daher geĂ€ndert) unpassend wĂ€hlt oder aber dass ein Erfahrungsbericht nicht der “NormalitĂ€t” entspricht, dann hagelt es Kritik. 

Liebe Leser: Ich bin weder ein Technikgenie noch möchte ich hier die Behauptung aufstellen, WLan fhige Thermostate wĂŒrden Krankheit verursachen. Ich möchte lediglich den Denkanstoß geben, dass wir als bequeme Gewohnheitstiere einfach mal darĂŒber nachdenken sollten, welchen Sinn und Unsinn wir eigentlich installieren, welchen Zweck es erfĂŒllen soll und ob das Nutzen Risiko VerhĂ€ltnis abgewogen wurde. Niemand weiß, wie stark dieses Thermostat wirklich strahlt. Niemand weiß, ob es einen Unterschied macht es zu verwenden oder drauf verzichten. Niemand weiß, wie diese moderne Technik sich langfristig auf die Gesundheit auswirkt. Niemand weiß, ob die naturgemĂ€ĂŸe Schwingung und wenn ja, wie stark sie durcheinander gebracht wird. Niemand weiß, ob diese Strahlung fĂŒr Tiere in hörbaren Frequenzen schwingt und niemand weiß, ob sich die Strahlung seelisch auf die Tierwelt auswirkt. Und doch wollen viele die Augen vor diesen möglichen Problemen verschließen. Ich wiederhole: Es geht nicht um die Aufstellung von fachlichem Wissen, es geht um den Denkanstoß, dass die Strahlung erhöht sein könnte und diese Strahlung Schaden anrichten könnte. Ich möchte daher wiederholen, den Nutzen mit dem Risiko abzuwĂ€gen. WofĂŒr soll die Verbindung zum Handy bestehen, welchen Nutzen hat sie und ist dieser Nutzen so hoch, dass die Strahlung weniger Risiko bedeutet fĂŒr den Fall dass sie tatsĂ€chlich Schaden nehmen könnte? Geht es euch um tatsĂ€chlichen Nutzen oder eigentlich nur um Bequemlichkeit. Seid ehrlich zu euch selbst. Seid ihr einfach nur zu faul, direkt ins FrĂŒhbeet zu schauen oder erfĂŒllt s tatsĂ€chlich einen Nutzen? Und was wĂ€re, wenn die Technik defekt wĂ€re, wĂŒrden die Tiere sofort erfrieren? Oder wĂ€re jemand vor Ort, der sofort eingreift, wĂ€hrend ihr mitten bei der Arbeit den Kollegen Bescheid sagt, dass gerade die Technik bei euren Schildkröten verrĂŒckt spielt und ihr deswegen euren Nachbarn anrufen mĂŒsst?
Dieser Beitrag hier soll lediglich meine Gedanken mit euch teilen. Es geht nicht um Wissen sondern um einen Denkanstoß. Jeder muss selbst schauen, was er draus macht.

Ja, mein “Erfahrungsbericht” mag nicht der “normalen Erwartung” entsprechen. Aber warum um alles in der Welt muss immer alles “normal” sein? Warum kann man nicht einfach mal “unnormale” DenkanstĂ¶ĂŸe” geben? 

Ja es mag sein, dass dieser Text etwas provokant wird, aber mich Ă€rgert es, wenn so oft alles perfekt oder “normal” laufen soll und wenn man mal abweicht von diesem “normalen” Denken und Schreiben, hagelt es Kritik. Ich bin nicht perfekt. Ich kann es auch nicht sein. Perfekt sein ist nichts anderes als sein Ziel erreicht zu haben und somit ziellos einfach nur sein Leben zu leben. Perfekt zu sein bedeutet, sich ĂŒber andere zu stellen. Perfekt zu sein bedeutet, keine SchwĂ€chen zuzugeben und perfekt zu sein bedeutet, die Augen vor unperfekten DenkanstĂ¶ĂŸen zu verschließen. Perfekt zu sein bdeeutet auch Bequemlichkeit, was verharrrt auf seiner perfekten Position. 

 

Ich wiederhole daher nochmals: Ich bin technisch eine absolute Niete. Dennoch bin ich in der Lage, etwas ĂŒber Strahlung zu lesen und DenkanstĂ¶ĂŸe zu geben, Nutzen und Risiko abzuwĂ€gen. Und ich lese jeder Tag BeitrĂ€ge. “FrĂŒher” waren die Menschen bei ihren Tieren, haben sich gefreut und alles ĂŒberprĂŒft. Heute sitzt man vor dem Smartphone, betrachtet die Webcam und wartet drauf, falls das Smartphone Alarm schlĂ€gt. Wir sind gerade auf dem besten Weg, uns von unseren Tieren zu entfernen. Das ist eine traurige Entwicklung. 
Wir mĂŒssen sowieso jeden Tag morgens die TĂŒr öffnen, abends verschließen und tĂ€glich Wasser wechseln. Warum dann nicht bei der Gelegenheit auch Thermometer, Heizung und Thermostat ĂŒberprĂŒfen?!

 

Sollte jemand wissen, wie es um die tatsÀchliche Strahlung steht und um die tatsÀchliche körperliche und seelische Auswirkung dessen auf die Tiere, bin ich gerne bereit, mein Geschriebenes zu aktualisieren und WLan Technik als völlig unbedenklich hier aufzulisten. Dabei geht es mir einerseits um den Unterschied, ob man WLan fÀhige Thermostat verwendet oder nicht und andererseits um die gesundheitlichen LangzeitschÀden bei den Tieren. Solange wir ein Risiko, egal welches, nicht kennen, sollten wir es nicht verharmlosen.

Falls jemand nun denkt “ups, da ist wohl jemand nicht kritikfĂ€hig”. Ja es stimmt. In diesem Fall bin ich nicht kritikfĂ€hig. Ich verteile tĂ€glich Kritik und nun, wo ich selbst solche erhalte, reagiere ich so verĂ€rgert. Ich möchte daher gerne noch sagen, dass es natĂŒrlich gut und richtig ist, auf meine Fehler hinzuweisen und mich zu korrigieren, damit ich keine falschen Tatsachen verbreite. Ich möchte aber wie gesagt darauf verweisen, dass es die Studien gibt, die in Bezug auf das Handy tatsĂ€chlich beweisen, dass nicht der Router das Problem ist (sicherlich auch) sondern dass es darauf ankommt, wie nah man das Handy am Körper trĂ€gt. Sicherlich mag man nun sagen, der Abstand vom Thermostat zu den Schildkröten sei groß genug. Dennoch aber handelt es sich hier um reine Vermutung. Ich bin einfach der Meinung, dass wir Strahlung in unserem Alltag so normalisiert haben, dass genau deswegen wir nicht leichtfertig auch noch unsere Tiere damit grillen sollten sondern den Einsatz genau ĂŒberdenken dĂŒrfen. Mich Ă€rgert es, dass meine Gedanken nicht erwĂŒnscht sind, dass ich keinen Denkanstoß geben “darf”. Es geht wie gesagt nicht um Wissen, es geht um einen Denkanstoß und das möchte ich mir einfach nicht “verbieten” lassen. Der mehrfach erwĂ€hnte Wunsch, diesen WLan Teil aus dem Bericht hier raus zu nehmen, lĂ€sst mich vermuten, dass es nicht um fachliche Richtigstellung geht sondern es ist einfach “nicht normal”, ĂŒber die möglichen Gefahren nachzudenken. Ich wiederhole: Nachzudenken ! Ich möchte mir nicht den Mund verbieten lassen und vorschreiben lassen, was ich wo schreibe. Fachliche Richtigkeit, ja das kann ich korrigieren. Dazu muss ich aber wissen, was denn das Fach sagt. Wie sind die Messwerte mit und ohne WiFi GerĂ€te im Vergleich? Wie sind die gesundheitlichen Folgen? Kennt niemand, … dann bleibe ich bei meinem Denkanstoß, mögliche Risiken mit dem tatsĂ€chlichen Nutzen, welcher nicht die reine Bequemlichkeit darstellt, abzuwĂ€gen. Und das kann jeder nur mit sich selbst abwĂ€gen mit seinen UmstĂ€nden vor Ort, die den Nutzen solcher GerĂ€te erfordern. 

Und was ist, wenn ich tatsĂ€chlich falsch lag und die Strahlung unbedenklich ist? Schadet es, wenn man nun ganz “umsonst” auf solche Technik verzichtet? Nein. Wir kamen bisher jahrelang sehr sehr gut mit ĂŒblichen Thermostaten aus. Man darf auch gut BewĂ€hrtes beibehalten. Und genau das mache ich. Ich weiß, wann es so heiß wird, dass eine Beschattung nötig ist und ich weiß, wann derart kalter Frost zusĂ€tzliche Isolation benötigt, dazu brauche ich keinen Alarm. FĂŒr das Ablesen der aktuellen Temperaturen sowie der Min/ Max Werte und dem Ändern der Einstellungen öffne ich das FrĂŒhbeet und schaue hinein. Ja, dazu muss ich mein bequemes Sofa verlassen, aber das bekomme ich gerade noch so hin.
Aber was, wenn ich doch Recht hatte? Und wenn es nur eine einzige Schildkröte pro 10.000 ist, die erkrankt, dann hĂ€tte man dieses Leid verhindern können, wenn man offen dafĂŒr ist, ĂŒber etwas einfach mal nachzudenken.

Ich komme außerdem zum Teil aus der spirituellen Szene (naja, ich gehöre jetzt nicht zu den “Erwachten” oder “Erleuchteten”, aber mir sind die Themen bekannt). FĂŒr zĂ€hlt Energie und Schwingung zu den Naturgesetzen. Je mehr wir die natĂŒrliche Schwingung durcheinander bringen, desto weniger kann die Natur, die Naturgesetze und alle positiven Eigenschaften wirken. Wir zerstören damit die positiven Effekte von Mutter Natur. Es Ă€rgert mich, wenn man diesen natĂŒrlichen  Aspekt nicht berĂŒcksichtigt. Ja, da bin ich nicht kritikfĂ€hig. Wenn jemand nicht so leben oder denken möchte wie ich, ist das völlig in Ordnung, bis vor paar Jahren war das fĂŒr mich auch alles noch “Hokos Pokus”. Es hört aber da auf, wo man seine unterschiedlichen Denkweisen nicht mehr akzeptiert sondern verlangt, entsprechende Textzeilen zu entfernen. Damit es niemand falsch versteht: Die Akzeptanz anderer Lebensweisen sollte dennoch immer zum Wohle aller sein. Etwas zu akzeptieren, was irgendjemandem schadet, ist nicht gut.

Auch ich habe meine SchwĂ€chen. In diesem Fall fĂŒhle ich mich einfach auf die FĂŒĂŸe getreten. Vielleicht muss ich einfach noch etwas drĂŒber nachdenken. Vielleicht lese ich in 1, 2 oder 4 Wochen alles nochmal und frage mich, was fĂŒr einen Mist ich eigentlich geschrieben habe. Oder ich lese eure Kommentare und frage mich, warum ich mich darĂŒber Ă€rgere. Vielleicht bin ich einfach durch diesen ganzen Coronakram nah an meiner Schwelle der Gereiztheit, sodass ich tatsĂ€chlich ĂŒberreagiere. Oder aber ehrlich gestanden: Ich halte Kritik nur schwer aus. Aber hinterher, wenn sich alles beruhigt hat, schaue ich neutral drauf.

Insofern danke ich fĂŒr eure ehrlichen Feedbacks und wĂŒnsche allen eine schöne Weihnachtszeit !

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