💬 Reiche Menschen v.s. Aussteiger

💬 Reiche Menschen v.s. Aussteiger

Sind reiche Menschen ausgeglichener, weil sie sich alles leisten können? Oder sind Aussteiger glĂŒcklicher, weil sie Dinge besitzen und wertschĂ€tzen, welche man nicht mit Geld kaufen kann?

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Es geht in diesem Beitrag um die unterschiedlichsten Formen des Lebens, der Weltansichten und den Bezug zu Geld und Freiheit. Es geht um (m)eine persönliche Erfahrung, die aber sicherlich der ein oder andere nachvollziehen kann. Andere aber auch nicht. Mit einer Einleitung zu meinen VerhÀltnissen soll das VerstÀndnis gezeigt werden, warum ich heute so denke, wie ich denke.

 

Ich bin, wie vermutlich viele Kinder der 80er Jahre, unter sparsamen VerhĂ€ltnissen aufgewachsen. Damit meine ich nicht nur das Geld, sondern allgemein der Konsum. Meine Eltern haben gut verdient. Sie waren nicht reich, aber wir lebten auch nicht unter Armut. Wir hĂ€tten uns sicherlich mehr leisten können, taten es aber nicht. Es war bei uns sehr wichtig, dass wir respektvoll mit Reccourcen umgehen. Es wird kein Essen weg geschmissen, es wird nicht unnötig Geld ausgegeben, das Licht wurde sparsam verwendet und die Heizung nur auf Stufe 2 gestellt und WĂŒnsche zu Weihnachten sollten nachhaltig sinnvoll sein. 

Ich hatte damit im Grunde keine Probleme. Ich war gern draußen, 
 zumindest bei schönem Wetter. Ich brauchte zum Leben nicht viel, nur meine Tiere, meinen Sport und mein Fahrrad. Beim Essen hatte ich mich damit abgefunden, dass SĂŒĂŸigkeiten eine RaritĂ€t waren und ich nach dem Essen nie satt sein durfte.

Wir lebten unter einfachen VerhĂ€ltnissen, stets auf dem Land mit Fahrrad, Bauernhöfen und Natur. Das zwischenzeitliche Reinschnuppern in GroßstĂ€dte war nicht so meins, auch wenn ich stolz darauf war, bereits im Alter von 10 Jahren mit der S-Bahn quer durch Hamburg fahren zu können. Das Landleben bereitete mir einfach mehr Freude. Die Ruhe, die Natur, die Freiheit. Das klassische Tennie-Party-Leben entsprach nicht meinen Vorlieben, ich war lieber zuhause im Garten. Dass ich mit dieser Art in der Schule allein war, stimmte mich trotzdem traurig.

Doch es quĂ€lte mich auch immer der Gedanke, was ich aus meinem Leben machen möchte, denn ich fĂŒhlte mich nie dazu berufen, irgendeinen Job zu machen, der mir keine Freude bereitet. Am liebsten wĂŒrde ich nicht arbeiten und einfach das Leben genießen. Aber so lĂ€uft das nun einmal nicht. In der 8. Klasse wurde es Zeit, sich mit dem Thema Beruf, Geld und Zukunft auseinander zu setzen. Meine FĂ€higkeiten und Potenziale kannte ich nicht. Woher soll ich wissen, welcher Beruf mir gefĂ€llt? Irgendwas mit Babys oder Tieren soll es sein, aber bloß nicht in Zusammenarbeit mit Menschen. Verkaufen, Telefonieren, Beraten oder im Team arbeiten wĂ€re ein Albtraum. Mein negativer Bezug zu Geld wurde plötzlich prĂ€sent und somit auch die ersten ZusammenhĂ€nge, welche Lebensart zu welchem Einkommen und Charakter gehört. Es war super stressig der Gedanke, Geld verdienen zu MÜSSEN, um mir das Leben leisten zu können. Mir war die Zeit einfach extrem wichtig. Und Zeit gegen Geld einzutauschen fiel mir extrem schwer, insbesondere wenn die Außenwelt stets mir sagen wollte, dass das Leben hart ist, Geld durch harte Arbeit verdient werden muss und ich da einfach durch muss. (Höre dazu gern in den Podcast ĂŒber das Geld und seine Macht)  Ich will nicht in einen Job, der mir nicht gefĂ€llt. Aber woher weiß ich, was richtig ist, gibt es sowas ĂŒberhaupt?

Letztendlich zog ich fĂŒr meine Ausbildung zur Konditorin auf die Insel Sylt. Zugegeben, es hat mich schon geschmeichelt, in der Schule sagen zu können, dass ich nach Abschluss auf die Promi Insel gehe. Ich wurde plötzlich bewundert und beneidet, 
 bis dahin war ich sonst fast durchgehend ein unbeliebter, langweiliger Außenseiter. Plötzlich interessierte man sich fĂŒr mich. Dass der Beruf total schlecht bezahlt war, war unwichtig. Plötzlich hatte ich einen Status, der mich verlegen machte. Ich wusste nicht, ob ich mich freuen soll, endlich Aberkennung zu erhalten oder ob ich traurig sein sollte, dass anscheinend ein Wohnort oder Arbeitsplatz darĂŒber entscheidet, ob man gut oder weniger gut nach außen wirkt.

Also gut, die Ausbildung begann. Aber, oh nein, 
 es lief wie befĂŒrchtet, wenn auch anders erhofft. Ich musste etliche Überstunden machen, teils 10 Tage am StĂŒck durcharbeiten, bekam umgerechnet 2€ die Stunde, die Arbeit war schrecklich und das Arbeitsklima fĂŒrchterlich. Jeden Abend liefen die TrĂ€nen ĂŒber das Gesicht. Doch nach außen blieb mein Status; in dem bekanntesten CafĂ© Sylts durfte ich arbeiten. Man bewunderte mich und konnte gar nicht verstehen, dass ich unglĂŒcklich war. 

Aber ich konnte immerhin nun die Sichtweise wechseln. Von einem Kind, welches bisher sich um nichts Gedanken machen musste außer mittelmĂ€ĂŸige Schulnoten und 20 € Taschengeld, so schnupperte ich nun die Luft der Arbeitswelt und den rauen Umgangston dort. Und nicht nur das, damit ich mir die Wohnung leisten konnte, arbeitete ich an freien teils Tagen noch in der Appartementreinigung. Ich tauschte also tatsĂ€chlich meine Zeit, um spĂ€ten Nachmittags traurig und mĂŒde ins Bett zu fallen. Soll so das Leben aussehen? Zu arbeiten, um den Rest des Tages zu essen und zu weinen?
Dass auf Sylt die Reichen herum spazieren, konnte ich bisher noch nicht erkennen. Meine Kollegen verdienten jetzt auch nicht so dicke. Und viele wohnten gar nicht auf Sylt oder nur in einer kleinen Betriebswohnung, weil es anders unbezahlbar ist. Wir kaufen ein bei Rossmann, Lidl und Aldi. Also auch hier klassisches Leben eines Mittelstands.

In mir wuchs die Sehnsucht nach Freiheit und Verbundenheit. Ich schwankte zwischen der Sehnsucht, nicht zu arbeiten und einfach im Garten liegend die Natur zu genießen oder reich zu sein und sich alles leisten zu können. Von Reichen habe ich aber bisher nichts Gutes gehört. Geld soll den Charakter verderben und egoistisch sind sie auch. Hm, bisher fehlte mir die Erfahrung. Aber ja, wenn ich mir das Gehalt der Politiker anschaue oder die Mieten der HĂ€user auf Sylt, dann wĂŒrde ich schon sagen, dass Reiche immer mehr Geld wollen und dies den Ärmeren aus der Tasche ziehen.

Obwohl ein Teil meiner Familie auf Sylt lebt und ich lange Zeit sie mit zum Golfen begleitete, fehlte mir der Einblick in die klassische Welt der Reichen. Es schien irgendwie alles normal und sparsam, so hatten sie das Leben damals eben gelernt und geschÀtzt. 

Es Ă€nderte sich, als mein heutiger Mann in mein Leben trat. Ein ganz schöner Tollpatsch war er. Mit Hauptschulabschluss in der Tasche und Rheuma im GepĂ€ck, war er nicht gerade ein Vorzeigemensch. Schon gar nicht auf Sylt. Aber er liebte mich und glaubte an mich. Das tat irgendwie gut. Das erste Mal fĂŒhlte ich mich verstanden und an die Hand genommen. Ich hatte nicht das GefĂŒhl, bewertet zu werden, ich durfte einfach sein, wie ich bin, und dafĂŒr liebte er mich.

Nach seiner Konditorenlehre wuchs er aus sich hinaus. Niemand glaubte an diesen armen Kerl, der doch eigentlich nichts kann außer große unrealistische TrĂ€ume zu haben. Auch ich hatte meine Zweifel, bremste ihn aber nicht. Er war stets ĂŒberzeugt von seinem Können und als 20-jĂ€hriger zog er durch Sylts Straßen, um ohne Grafikerfahrung den Unternehmern dort Printmedien zu verkaufen. Und was soll ich sagen, ich war ĂŒberrascht, wie viele Unternehmen tatsĂ€chlich zusagten. Ich erhielt durch ihn einen Einblick ins Unternehmertum. Er war selbststĂ€ndig, wenn auch er keine Ahnung von Buchhaltung, SteuererklĂ€rung & Co hatte. Aber er war stets gewillt, zu lernen. Sein Wissen wuchs, und sein Bekanntheitsgrad auch. Er vernetzte die Unternehmer und fĂŒhrte spĂ€ter sogar eine erfolgreiche Appartementvermietung.Somit erhielt ich Einblick in viele verschiedene Appartements Sylts. Obwohl ich bereits seit meiner Kindheit mehrere Wochen pro Jahr auf Sylt verbrachte, kannte ich die Insel und die Bewohner eigentlich kaum. Mein Mann schaffte es innerhalb kĂŒrzester Zeit, dass nicht nur er Fuß fasste, sondern auch ich mehr ĂŒber die Insel lernte. Und mein Mann hatte spĂ€ter auch mehrere Angestellte, sodass ich erfuhr, wie es ist, Chef von anderen zu sein. Ich war nie aktiv beteiligt, aber passiv war es mehr Wert als jedes Praktikum. sodass ich erfuhr, wie es ist, Chef von anderen zu sein. Ich war nie aktiv beteiligt, aber passiv war es mehr Wert als jedes Praktikum. sodass ich erfuhr, wie es ist, Chef von anderen zu sein. Ich war nie aktiv beteiligt, aber passiv war es mehr Wert als jedes Praktikum. 

Mit Geburt unserer Tochter kam jedoch der Faktor Zeit wieder zurĂŒck. Als Unternehmer auf Sylt war so viel zu tun, dass er teils gar nicht nach Hause kam, sondern im BĂŒro schlief. Er wollte seine Firma abgeben und fiel damit leider auf die Nase. Doch seine Willenskraft war stark. So leicht lĂ€sst er sich nicht umwerfen. Er baute sich ein neues Standbein auf, zusĂ€tzlich zum bisherigen Marketing lernte er die 360° Panoramafotografie, von Google zertifiziert. Heute kann jeder bei Google Bilder einstellen, damals aber ging das nur mit Zertifikat. Um an AuftrĂ€ge zu kommen, war er sich nicht zu schade, von TĂŒr zu TĂŒr zu laufen. Er lernte dadurch nicht nur noch mehr Unternehmer kennen, sondern auch viele Restaurants und Wohnungen. Ich schaute mir seine Ergebnisse zu Hause an und bin ĂŒberrascht, welch Luxusvillen er betreten durfte. Das sind Orte,da erhĂ€lt eine normale Persönlichkeit gar keinen Zutritt, weil die Kosten ĂŒberdimensional hoch sind. Und er hatte die Ehre, dies fotografieren zu dĂŒrfen.

Teils entstanden auch freundschaftliche VerhĂ€ltnisse zu anderen Unternehmern, sodass auch ich manchmal mit dabei war. Ich durfte feststellen, dass die Reichen total liebenswert sind. WĂ€hrend man in der Ortschaft, im lĂ€ndlichen Raum oder in der normalen Arbeitswelt einen stressigen Alltag hat, so fĂŒhlt man sich bei reichen Unternehmern tatsĂ€chlich gern willkommen. Wir wurden sogar eingeladen zu Feiern, wo HĂ€ppchen serviert wurden, wo ich sonst niemals auch nur einen Blick drauf hĂ€tte werfen können. Die Welt der Reichen sind einfach andere Dimensionen. Andere Welten.

Aber es gibt auch Schattenseiten. Die Reichen Unternehmer sind voll gepackt mit Terminen und Stress. Und auch sie haben ihren Ehrgeiz und so mancher entwickelt sich zum Geizkragen. So manches Mal durfte mein Mann erfahren, dass er finanziell ausgebeutet und unter Wert Arbeiten erledigte, obwohl die Menschen es aus ihrer Portokasse hĂ€tten sich leisten können. So manches Mal kam in mir die Wut hoch, warum so manch einer seine ekelhafte und manchmal auch unfaire Seite zeigt. So schön das Reinschnuppern in diese Welt auch ist, so enttĂ€uschend war es trotzdem. Wenn ich 7 Tage die Woche jeweils 12 Stunden am Tag arbeiten muss, um am Ende zwar reich zu sein, dafĂŒr aber extrem genervt und  geizig, dann will ich nicht so werden. Was nĂŒtzt mir eine Champagnerparty unter Gleichgesinnten,wenn ich unter Schlafmangel leidend schon Bauchschmerzen habe fĂŒr den nĂ€chsten Arbeitstag? Und wenn dann so mancher Mitarbeiter krank wird, so mancher sich Freund nennt nur des Geldes wegen oder man bei der Mittelschicht jeden Cent einsparen will, dann ist es nicht der Reichtum, den ich will. Zudem durfte ich lernen, dass viele Beziehungen zu Bruch gingen, Freundschaften nicht lange hielten und Streit keine Seltenheit ist. Nein danke, also wenn das die Freiheit eines Reichen ist, dann verzichte ich auf diese Art der Freiheit.

Im Laufe der Jahre konnte ich mich mit meiner Berufswahl anfreunden, da ich die Liebe zur Schokolade entdeckte und in die Schokoladenmanufaktur wechseln durfte. Insgesamt 16 Jahre lang war ich dort angestellt. Nicht nur, dass ich selbst gern dort gearbeitet und gut verdient hatte, ich blieb meinem Status treu. In einer Schokoladenmanufaktur auf einer Promiinsel arbeiten zu dĂŒrfen, wirkte nach außen stets positiv und bewundernswert. Ich schmĂŒckte mich gern mit diesem Arbeitsplatz und wirkte gefĂŒhlt 10cm grĂ¶ĂŸer, sobald ich jemandem davon erzĂ€hlte. Auch mein Mann, stets in Hemd gekleidet und mit Stativ unterwegs, hatte ein gutes Ansehen und gute AuftrĂ€ge. Wir beide verdienten gut und hatten genug Zeit ĂŒbrig fĂŒr Familie.

Und trotzdem fĂŒhlten wir eine gewisse Leere. Auf der Suche nach der Ursache spĂŒrten wir immer noch die tiefe Sehnsucht nach Freiheit, Gemeinschaft, Natur und gutem Klima. Auf Sylt ist das Leben hektisch, unruhig und irgendwie genauso trĂŒb wie das Wetter. Nach Feierabend war jeder froh um seine Ruhe, gemeinsam Treffen zum Lachen war eher was fĂŒr die Alteingesessenen.

Wir suchten daher nach einem Ort, wo wir Berufung und die Freiheit verbinden konnten. Wir spĂŒrten, dass Geld keine Freiheit bedeutet. Geld ist nur eine Verpflichtung und der Verlust eines guten Charakters. Wie viel Gutes hatten wir gehört von Gemeinschaftsleben, wo Reichtum einfach das Leben bedeutet. Reichtum, welchen man nicht mit Geld kaufen kann. Was nĂŒtzt mir das beste Geld der Welt, wenn ich keine Zeit, keine Freunde,  keine Familie oder keine Lebensfreude habe? Die Natur hat den Reichtum bereits kostenlos fĂŒr uns da, wir brauchen uns nur zusammen finden, uns gemeinsam unterstĂŒtzen und der Rest kommt von allein.

Wir zogen nach Österreich, ein traumhaftes HĂ€uschen auf fast 1ha GrundstĂŒck. Statt Golfrasen, Friesenwall und top gepflegte GĂ€rten gab es hier ungemĂ€hte Wiesen, Blumen und Rankelpflanzen. Statt moderne HĂ€user im Villenstil stehen hier BauernhĂ€uschen, teils ohne Putz und optisch wirkt es schon fast wie Ă€rmliche VerhĂ€ltnisse. Ein großer Kontrast, vom Syltleben zu wechseln in eine Ă€rmlich wirkende Dorfstruktur. Aber wir fĂŒhlten uns gut. Wir fĂŒhlten uns mit dem Bonsenleben nie richtig verbunden, auch wenn Reichtum mehr oder weniger verfĂŒhrerisch ist. Hier auf dem Land, wo es niemanden interessiert, wie oft du deinen Rasen mĂ€hst oder wie sauber deine Fenster sind, fĂŒhlen wir uns wesentlich freier. Auch als wir die ersten Menschen hier kennen lernten, fĂŒhlten wir uns sofort willkommen. Auf Sylt kennt man sich kaum,weil mehr Touristen als Einheimische unterwegs sind. Hier hingegen laufen immer die gleichen Leute durch die Orte und die GeschĂ€fte. Man kennt sich, man grĂŒĂŸt sich. Und wĂ€hrend auf Sylt Kinderlachen als nervig empfunden wurde, versucht man hier sogar weinende Kinder zu trösten. Alles wirkt irgendwie einfacher, freier.

Wir wollten mehr wagen, indem wir nicht nur als Nachbarn grĂŒĂŸen, sondern dass eine ganze Dorfgemeinschaft zusammen wirkt und sich regelmĂ€ĂŸig trifft. Also starteten wir das Projekt, auf einem 53ha großen GelĂ€nde eine Gemeinschaft aufzubauen, wir bekamen dadurch einen Einblick in die Menschen, die man als Aussteiger bezeichnen könnte. Viele, viele Menschen kamen aus verschiedenen LĂ€ndern zu uns. Alle fĂŒhlten so wie wir, dass wahrer Reichtum von innen kommt und der Zusammenhalt, die Liebe, der Respekt und die Lebensfreude wichtig sind sowie die Liebe zur Natur. Wir fĂŒhlten uns untereinander verstanden, wir waren unter Gleichgesinnten.

Doch wir spĂŒrten auch, dass irgendwie doch nicht so ganz was Wahres dran war. Viele von ihnen hatten eine große Abneigung zum Thema Geld, was dazu fĂŒhrte, dass sie zwar kostenlos lebten, wir als Verein jedoch auf den Kosten, welche sie verursachten, sitzen blieben. Viele von ihnen hatten eine Abneigung zum System, weshalb sie eher auf der Flucht waren als tatsĂ€chlich Freiheit zu genießen. Viele von ihnen halten nichts von Steuern weshalb das Leben als Angestellter oder Unternehmer fĂŒr sie ein NoGo ist. Auch in vielen anderen Lebensformen gab es große Spaltung, ob nun ErnĂ€hrung, Erziehung, Bildung, 
 es gab hier sehr viel Perfektionismus auf respektloser, belehrender Ebene. Zwar fĂŒhlten sich diese Menschen auf der einen Seite frei, auf der anderen Seite hatten sie mit ihrer Wertung und Erwartung so viel Einfluss,dass andere aus gleicher Gruppe sich so stark einschrĂ€nken, dass sie noch schlimmer lebten und fĂŒhlten als klassische Arbeitnehmer. 

Auch hier in der Alternativen Szene durfte ich feststellen, dass Geiz ein großes Thema war, das Geben und Nehmen war stets egoistisch ausgelegt.

Freundschaften, Familien und Ehen gingen auseinander und richtig wohnhaft war kaum jemand, manche waren stets in Sorge bei jeder Polizeistreife, obwohl eigentlich gar kein Grund dazu bestand. 

Viele von ihnen lebten in Angst, obwohl sie fest ĂŒberzeugt waren, dass alles gut ist, wie es ist. Sie legten eine Maske auf und belogen sich nur sich selbst, sondern auch ihr Umfeld.

Das Thema Geld wurde plötzlich zum Streitpunkt. Obwohl Miete, Strom & Co. bezahlt werden mĂŒssen, schien es fĂŒr so viele Menschen ein absolutes NoGo zu sein, Gelder einzunehmen. Wir erhielten teilweise so unfaire und beleidigende Beschimpfungen, dass ich ernsthaft ĂŒberlegt habe, diesem ganzen Alternativkram den RĂŒcken zu kehren. Aber irgendwie fĂŒhlte sich auch das nicht richtig an. Ich spĂŒrte eine Ă€hnliche Leere wie damals auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Zwar kenne ich  inzwischen meine StĂ€rken, allerdings bleiben meine Schattenseiten bestehen, die das ĂŒbliche Arbeitsleben extrem erschweren. Zumindest wenn ich nicht in Depression oder BurnOut fallen möchte. Was also tun?

Ich durfte feststellen, dass das Leben in der Alternativen Szene weder was mit Freiheit noch mit Reichtum zu tun hat. So schön das Leben dort klingen mag, irgendwie fĂŒhlte ich mich dem nicht mehr zugehörig. Ich bin nicht die, die das System verteufelt. Ja, es gibt Teile des Systems, die mich extrem wĂŒtend machen, aber so schlimm, dass man komplett aussteigen muss, ist es nun auch wieder nicht. Ich durfte feststellen, dass die Menschen mit viel Freizeit nicht glĂŒcklicher sind. Im Gegenteil, die Menschen sitzen einen Großteil des Tages einfach vor ihrem Wohnwagen und sind total unterfirdert, sie sind nicht auf der Suche nach Lösung und Frieden, sondern auf der Suche nach Fehlern bei anderen.
Mal wird ein Feuer entzĂŒndet, mal wird musiziert, aber im Grunde lebt kaum einer seine Potenziale, kaum einer blĂŒht wirklich auf und LEBT seine Freiheit. Auch mich macht diese Art des Lebens depressiv. Den ganzen Tag nur Haus putzen und Kinder betĂŒdeln ist extrem langweilig. Ich brauche eine Aufgabe, Entwicklung, Entfaltung, Ergebnisse, AktivitĂ€t. 

Es kann doch nicht der Sinn des Lebens sein, entweder den ganzen Tag nichtstuend in seinem Mini Garten zu sitzen oder aber Vollzeit gestresst seinen Millionen hinter her zu jagen. 

Ich forschte weiter. Ich spĂŒrte, wie die Notwendigkeit von Geld an meinen Emotionen nagte. So manch einer mag glauben, Geld sei unwichtig. Aber ich brauche einfach meinen Standard von Miete, Strom, Auto und Essen. Und wenn wir ehrlich sind, kostet gutes, gesundes Essen nun einmal mehr Geld. Sich nur von WildkrĂ€utern zu ernĂ€hren macht weder glĂŒcklich noch satt.
Aber ich will mehr. Ja, ich sage es ganz offen und ehrlich. Denn wenn ich auch eines lernen durfte, dann kommt es extrem schlecht an, zu erzĂ€hlen, was man alles haben möchte. Es lĂ€sst schnell den Anschein erwecken, man sei geldgierig oder undankbar. Tja liebe Leute, aber wenn ich eine Wildblumenwiese anlegen möchte, brauche ich einen mageren Boden und Saatgut, der bezahlt werden will. Wenn ich GemĂŒse anbauen möchte, brauche ich Saatgut und bestenfalls ein GewĂ€chshaus dazu. Wenn ich mein Kind zum Sportverein schicken möchte, kostet mich das Geld. Wenn ich essen möchte, muss ich einkaufen und wenn ich mir den Traum eines kleinen Selbstbedienungs CafĂ©s auf selben Grund wie unser Wohnhaus erfĂŒllen möchte, brauche ich Geld. 

Ich kenne die Naturgesetze und die der Manifestation. Aber ich kenne niemanden, der sich ein wohlhabendes Leben manifestiert hat ohne Arbeit. Insbesondere die Unternehmer sind die, die sich einen gewissen Wohlstand aufbauen konnten. Ich kenne niemanden, der sich Geld manifestiert und dabei in einer Gemeinschaft sich Haus und Hof mit anderen teilt ohne aktiv das klassische Geldverdienen anzustreben. Ich rede dabei nicht von einzelnen Geldgeschenken, sondern von einem langfristig anhaltenden guten Einkommen.

Ich habe viel reflektiert. Mein Leben als anspruchsloses Kind. Meine ĂŒberforderte Suche nach einem geeigneten Job. Mein Leben als Azubi, mein Leben als Angestellte, das Leben der Unternehmer, das Leben der Reichen und das Leben der Aussteiger und Alternativen Szene. Ich durfte feststellen, dass nicht das Geld oder der Lebensstandard darĂŒber entscheidet, ob man glĂŒcklich ist oder nicht. Entscheidend ist, dass jemand seine FĂ€higkeiten kennt, an diese glaubt und mit diesen Geld verdient. Ich durfte feststellen, dass ein schlechter Charakter nicht vom Geld abhĂ€ngig ist, sondern mit dem Leben, welches man fĂŒhrt. Ich durfte feststellen, dass sowohl bei den Reichen wie auch bei den Aussteigern Beziehungen zerbrechen. Es ist nicht die Frage des Geldes, sondern wie untereinander umgegangen wird. Ich durfte feststellen,dass es auf beiden Seiten Wertung gibt, aber nur anders. Aber was ich ganz wichtig finde: Freiheit gibt es in unserer Gesellschaft nicht auf Seite des Aussteigerlebens. Zumindest nicht, wenn man vor etwas weg lĂ€uft und als Schmarotzer sich bei anderen respektlos durchfĂŒttern lĂ€sst. Wer viel Geld hat, hat die Wahl. Das ist Freiheit. Wer viel Geld hat, kann wĂ€hlen, ob er in einem Neubau wohnt oder im Bauernhaus. Wer viel Geld hat, kann wĂ€hlen, ob er selbst kocht oder ins Restaurant geht. Wer viel Geld hat, kann wĂ€hlen, ob er weniger oder mehr arbeiten möchte. Wer viel Geld hat, kann entscheiden, ob man die Sonne im Garten genießt oder weg fĂ€hrt. Ein Aussteiger ist immer an seine Finanzen und Grenzen gebunden. Ohne Geld kein Strom, ohne Geld kein Supermarktessen, ohne Geld kein Sportverein, ohne Geld keine Spende fĂŒr BedĂŒrftige.Und ohne Ausweis keine Wohnung, keine Reise, kein Handyvertrag. Ja ich weiß, es gibt viele, die ein Leben ohne Geld gut finden und teils auch leben. Aber ich habe niemanden kennen gelernt, der in dieser Art von Leben tatsĂ€chlich ausgeglichen, glĂŒcklich und voller Liebe war. Es wird zwar gesprochen, aber Leben und Ausstrahlung weichen oft von den Worten ab. Die Alternative Szene ist einfach nicht ehrlich zu sich selbst und zu anderen. Reiche unterhalten sich ĂŒber alles mögliche, wenn sie gemeinsam in der Mittagspause am Tisch sitzen oder den Feierabend genießen. Die Alternative Szene hingegen lĂ€stert ĂŒber diverse Menschen im negativen Sinne,der in dieser Art von Leben tatsĂ€chlich ausgeglichen, glĂŒcklich und voller Liebe war. Es wird zwar gesprochen, aber Leben und Ausstrahlung weichen oft von den Worten ab. Die Alternative Szene ist einfach nicht ehrlich zu sich selbst und zu anderen. Reiche unterhalten sich ĂŒber alles mögliche, wenn sie gemeinsam in der Mittagspause am Tisch sitzen oder den Feierabend genießen. Die Alternative Szene hingegen lĂ€stert ĂŒber diverse Menschen im negativen Sinne,der in dieser Art von Leben tatsĂ€chlich ausgeglichen, glĂŒcklich und voller Liebe war. Es wird zwar gesprochen, aber Leben und Ausstrahlung weichen oft von den Worten ab. Die Alternative Szene ist einfach nicht ehrlich zu sich selbst und zu anderen. Reiche unterhalten sich ĂŒber alles mögliche, wenn sie gemeinsam in der Mittagspause am Tisch sitzen oder den Feierabend genießen. Die Alternative Szene hingegen lĂ€stert ĂŒber diverse Menschen im negativen Sinne,Die Alternative Szene hingegen lĂ€stert ĂŒber diverse Menschen im negativen Sinne,Die Alternative Szene hingegen lĂ€stert ĂŒber diverse Menschen im negativen Sinne,

Ich durfte feststellen, dass auf die Reichen Verlass ist. So wie man sie heute kennen lernt, so sind sie nĂ€chstes Jahr auch noch. Sie sind ehrlich und zuverlĂ€ssig. In der Alternativen Szene schmĂŒckt man sich mit Perfektionismus und nach wenigen Wochen kommt ein unschöner Charakter zum Vorschein, der nichts mit bedingungsloser Liebe zu tun hat. Wenn man in der Alternativen Szene ein Problem anspricht, wird man gerne mal auf Telegram & Co. blockiert und hinter dem RĂŒcken zahlreiche LĂŒgen erzĂ€hlt. Unter Unternehmern kommt man mit Kritik klar, entweder setzt man sie um, weil sie berechtigt ist, oder man lĂ€sst sie so stehen und geht seinen weg weiter vorwĂ€rts. Aber Kontaktabbruch aufgrund kleiner Triggerpunkte ist bei Unternehmern eher die Ausnahme als die Regel.

Das Problem ist aus meiner Sicht, dass die Menschen der Alternativen Szene andere Ă€ndern wollen und anderen die Schuld geben, obwohl sie selbst immer sagen, dass genau das der falsche Weg ist. Unter Unternehmern gibt man anderen nicht die Schuld. Ja man schimpft ĂŒber andere, aber jeder ĂŒbernimmt Verantwortung fĂŒr sein Handeln. Man sagt, was man will, man tut, was man will und man steht dafĂŒr gerade, wenn etwas falsch lĂ€uft. Die Unternehmer glauben an sich und konzentrieren sich auf die Menschen, die sie zu schĂ€tzen wissen. Die Alternative Szene hingegen verletzt die Menschen, die zu ihnen stehen und stecken wahnsinnig viel schĂ€dliche Energie in die Menschen, die ihnen eh schaden wollen. Die Unternehmer machen das, was ihre Lebensaufgabe ist, was sie gerne machen. Die Alternative Szene weiß zwar ĂŒber ihre FĂ€higkeiten, setzt sie aber nicht ein.Die Reichen haben Disziplin, die zur FĂ€higkeit gehörenden unschönen Seiten trotzdem zu erledigen. Die Alternative Szene verschließt sich vor Aufgaben, zu denen sie keine Lust haben.

Die Unternehmer haben ihren Weg gefunden. Die Alternative Szene ist auf der Suche, ohne tatsĂ€chlich zu suchen. Sie warten auf das Schlimme und hoffen auf das Gute. Sie nehmen an der VerĂ€nderung aber nicht aktiv teil. Sie scrollen nur durch diverse Telegram KanĂ€le und erzĂ€hlen der Welt, was man alles tun sollte und wie böse die Regierung ist. Sie sitzen dabei aber in ihrer HĂ€ngematte mit Joint in der Hand, ohne tatsĂ€chlich was zu tun. Sie packen nicht an, sie helfen nicht, 
 sie können nicht einmal richtig zuhören. Es wird gelĂ€stert und gemobbt, aber es wird kein Problem aktiv gelöst. 

Was möchte ich euch mit diesem Beitrag sagen?

Ich habe trotz meiner recht jungen Lebensjahre bereits viel Erfahrung gesammelt in verschiedenen Schichten von Lebensweise, Lebensregionen und EinkommensverhĂ€ltnissen. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Findung von Lebensfreude durfte ich als Fazit festhalten, dass das Aussteigerleben aktuell weder möglich noch sinnvoll noch meine Art des Lebens ist. Das Geld und ein gewisser Wohlstand ist unter uns. Es mag sein, dass es manche gibt, die auf das verzichten wollen, aber ich durfte beobachten, dass dieser Verzicht weder zu Lebensfreude noch zu Gesundheit fĂŒhrte. Das gilt auch fĂŒr die Reichen. Es gibt Menschen, die glĂŒcklich und zufrieden sind, aber viele sind stets ĂŒberfordert und gestresst, was sie ungerecht auf ihr Umfeld verteilen. Aber sie haben sich das ausgesucht,denn sie haben ihre eigene Entscheidung ĂŒber ihren Terminkalender und die Anzahl ihrer Angestellten. Sie können wĂ€hlen und sind somit freier, obwohl sie im System mehr Gesetzen unterliegen als jemand, der einfach nur im Wohnwagen auf Reise ist. Das Wichtigste ist aber, dass jeder andere SEIN lassen sollte und selbst seine FĂ€higkeiten zum Ausdruck bringt und damit Werte schafft. Werte fĂŒr sich und Werte im Tausch gegen Geld. Wer nicht das lebt, fĂŒr was er brennt, wird nicht glĂŒcklich, egal wie viel Geld er besitzt. Und wer nicht glĂŒcklich ist, ist auch nicht ausgelassen seinem Umfeld gegenĂŒber. Es ist daher ganz logisch, dass ein unglĂŒcklicher SelbststĂ€ndiger seinen Frust an seinen Mitarbeitern auslĂ€sst und ein unglĂŒcklicher Aussteiger die Schuld bei der Politik sucht. Aber Schuldige zu suchen ist keine Lösung. Ein Reicher ĂŒbernimmt Verantwortung,ein Aussteiger will andere verĂ€ndern sehen, ohne diesem dabei zu helfen oder an sich selbst zu arbeiten.

Auch wir als Verein mĂŒssen sagen, dass wir ohne Geld nicht leben können. Es wird immer wieder unterschĂ€tzt, was allein der Erhalt eines Vereins kostet, geschweige denn von den ehrenamtlichen TĂ€tigkeiten, fĂŒr die man kein Einkommen erzielt. Es ist utopisch zu glauben, man kĂ€me ohne Geld aus. Nein, das ist kein Betteln fĂŒr all jene, die hier wieder so etwas unterstellen nur weil wir als Verein anbieten, uns freiwillig zu fördern. Es ist ein Angebot, uns zu unterstĂŒtzen. Man kann es umsetzen oder ablehnen. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist eine Frage an dich, wie viel Wert dir unsere Vereinsarbeit ist. Oder wie Alex Fischer so schön sagt: “Geld ist wie ein Gutschein, man erhĂ€lt es, nachdem man einen Wert geschaffen hat” oder so Ă€hnlich waren seine Worte in einem seiner Interviews.

Also liebe Zuhörer und Mitleser: Lasse andere so sein, wie sie sind. Hilf ihnen, wenn sie Hilfe wollen und lasse ihnen ihr eigenes Leben, wenn sie nichts Ă€ndern wollen. KĂŒmmere dich um deine FĂ€higkeiten und um deine Lebensfreude. Trage diese FĂ€higkeit in die Welt und schaffe damit einen Mehrwert fĂŒr dein Umfeld. Die VerĂ€nderung beginnt nicht durch Warten auf Andere, sondern durchs Tun von uns selbst. Also, finde deine FĂ€higkeit und fördere sie. Meckere nicht darĂŒber, falls du dich mit diesem Beitrag getriggert fĂŒhlst, sondern zeige lösungsorientiert, inspirierend und freundlich, wie ein glĂŒckliches, nachhaltiges und respektvolles Leben funktioniert ohne zu erwarten, dass die anderen es genauso sehen oder tun. Wir freuen uns ĂŒber all jene, die als Vorbild voran gehen, nicht im Reden und Teilen, sondern im Tun, Helfen und Inspirieren.Wenn wir alle uns auf das Gute fokussieren und uns stets optimieren, wird die Welt jeden Tag ein StĂŒckchen besser. Urteile nicht darĂŒber, wenn jemand eine andere Meinung teilt. So wie du gern so akzeptiert werden willst, wie du bist, so solltest du dies auch anderen gegenĂŒber tun. Gemeinsam können wir so viel Gutes bewirken, nie war mehr Anfang als jetzt. Los gehts 😉

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