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Presse: “Zwischen Anastasia und Elysion”

Die zahlreichen Berichte der letzten Tage über unser Wirken im SüdBurgenland haben uns die Steilvorlage geboten, unseren Elysion Song jetzt mit Musikvideo zu veröffentlichen, was nun ganz klar zeigen und erzählen soll, um was es uns eigentlich beim Thema Anastasia als Verein geht. Meinbezirk.at bot uns zugleich die passende Inspiration für den Videotitel, indem sie in der Ausgabe 17/11.22 auf Seite 6 titelten "Zwischen Anastasia und Elysion".

Presse: “Zwischen Anastasia und Elysion”

Die zahlreichen Berichte der letzten Tage über unser Wirken im SüdBurgenland haben uns die Steilvorlage geboten, unseren Elysion Song jetzt mit Musikvideo zu veröffentlichen, was nun ganz klar zeigen und erzählen soll, um was es uns eigentlich beim Thema Anastasia als Verein geht. Meinbezirk.at bot uns zugleich die passende Inspiration für den Videotitel, indem sie in der Ausgabe 17/11.22 auf Seite 6 titelten "Zwischen Anastasia und Elysion".

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Vision Naturzentrum Burgenland Die Wahrheit hinter Elysion

Nicht lange ist es her, da haben sich die Medien auf Norman Kosin gestürzt, nachdem dieser angeblich lange Zeit “beobachtet” wurde. Ihm wird vorgeworfen, eine Siedlung nach Vorbild einer antisemitischen Bewegung gründen zu wollen. Der dazugehörige Verein hatte dazu Stellung genommen, sowohl via MeinBezirk wie auch via Homepage.

Überraschenderweise hat nun MeinBezirk die Druckversion herausgebracht. Nicht jedoch die Stellungnahme von Norman, sondern sie schlossen sich der Meinung dessen an, es würde eine solche Bewegung in Poppendorf gegründet werden. Überraschend ist für Norman allerdings, dass er MeinBezirk bisher für etwas besser eingeschätzt hat. So sind sie regional ansässig, interessieren sich für die positiven Aspekte der Region und sitzen, im Gegensatz zu österreichweiten Zeitungen, ganz in der Nähe. Doch Kontakt zu Norman haben sie nicht aufgenommen. Auch wenn in der Printversion klargestellt wurde, dass er sich von den Negativvorwürfen distanziert, so bleibt der Hauptfokus in den Köpfen der Leser vermutlich hängen: Norman wollte ein “russisches Anastasia Ideal” gründen, eine “Bewegung über esoterische Strömung mit antisemetischen völkischen Lehren”, dessen Veröffentlichungen im Internet “judenfeindliche Haltungen und Anschauungen verbreitet”.

Es stellt sich die Frage: Was will man mit diesem Artikel bezwecken? Will man Norman schaden? Das Projekt, welches keine reine Anastasia Siedlung werden sollte und keine Vorurteile gegenüber unterschiedlicher Religionen und Herkunft pflegt. Auch der Umzug nach Reinersdorf ist eine Lüge, denn dort ist der Vereinssitz. Der Vereinssitz war dort schon, bevor die Akademie Elysion in Poppendorf überhaupt geplant war, ist nie von dort weg gezogen und somit auch nicht dorthin zurückgezogen. Das Projekt auf dem Krumphof war über ein Jahr lang aktiv. Jetzt, zwei Monate nach Ende des Projekts, veröffentlicht man den Artikel. Warum jetzt? Artikel, ohne jemals während der gesamten Zeit persönlich vor Ort gewesen zu sein. Nie hat jemand von MeinBezirk Kontakt aufgenommen, weder telefonisch noch per Mail noch persönlich. Was genau ist eigentlich das Problem der Medien? Warum wehrt man sich gegen das, was dort entstehen sollte? Norman dachte, wir wohnen in einem Öko Energieland, wo ein autarkes Leben, der regionale Einkauf und der Naturschutz wichtig sind. Doch mit diesem Artikel kommt der Verdacht auf, dass das Öko-Energieland seinem Namen nicht treu ist oder MeinBezirk sich nicht dafür interessiert. 
Was möchte das Öko-Energieland eigentlich? Was möchten die Medien? Anscheinend nicht das, was Norman hier plante. Was möchte Mein Bezirk?

Warum dominiert hier die ständig wiederholende Betonung auf antisemitische Bewegung, wo es nie, in keiner einzigen Sekunde, jemals ein Problem gab oder geplant war? Im Team vor Ort waren Mitwirkende unterschiedlichster Religionen und Herkunft, auch Muslime und jüdische Familienmitglieder. Warum betont man ständig eine russische Siedlung, obwohl diese nie geplant war, sondern lediglich Teile der dort erwähnten naturverbundenen Lebensweise seinen Platz finden sollte? Will man kein naturverbundenes Leben? Oder will man unter dem Vorwand der Gleichberechtigung die eigentliche Hetze vorantreiben? Oder will man doch das Gegenteil, die bisher hier unbekannte Anastasia Bewegung bekannter machen? Denn bisher kannte kaum einer die Bewegung. Nun, Dank der zahlreichen Negativmedien für diese Region, kennen sehr viel mehr Menschen Anastasia, hinterfragen dies und lernen die Vorteile dessen kennen.  Oder geht es vielmehr um die Negativpresse gegenüber den “Feind Russland”? 

Welches Spiel wird hier gespielt? Wer soll leiden, wer soll profitieren und was soll erreicht werden? 
Warum hetzt man gegen naturverbundenes Leben und meidet persönlichen Kontakt, um sich selbst davon zu überzeugen, ob der “österreichische Fonds zur Dokumentation von religiös motiviertem politischem Extremismus” tatsächlich ein “wachsames” Auge hatte. Denn auch die waren nie persönlich im Kontakt, sie berufen sich lediglich auf zwei Facebook Postings und kennen nicht einmal die Bücher, welche sie verteufeln. 

Norman und seine Familie sind sehr enttäuscht von MeinBezirk, auch wenn der Artikel deutlich besser ist als so manch anderer zum selben Thema. Sie hätten sich gewünscht, hier im Südburgenland etwas Positives bewegen zu können. Stattdessen gibts Gerüchte und Verurteilungen. Da nützt es auch recht wenig, wenn nicht einmal ein Drittel des Zeitungsberichts seine positive Stellungnahme zitiert, denn der Hauptfokus liegt auf dem antisemitischen Hintergrund. Und der zerstört nicht nur den Ruf der Familie, sondern ist in Bezug auf das Projekt “Akademie Elysion” einfach falsch. Die Familie fragt sich nun “Wie viel der gesamten Zeitungsartikel unterliegt eigentlich der Wahrheit, wenn wir selbst Opfer der sog. Verschwörungstheorien geworden sind?”.

Die Familie lädt die/den Journalisten, welche verantwortlich für den gedruckten Artikel ist, ein, auf ein persönliches Gespräch vorbeizukommen, gern auch für ein Live Gespräch für YouTube, wo alle Fragen zum Projekt, zu den Büchern und Vorwürfen gestellt werden können und die Live Zuschauer ebenfalls ihre Fragen stellen können. Dann kann sich jeder sein eigenes Bild machen, von dem, was war, ist und werden soll(te).

zu diesem Artikel mit 26 Bildern auf MEINBEZIRK.at
(Hinweis: Dieser Link funktioniert nicht mehr, da die Plattform diesen “zurück gelegt” hat, sie ist somit öffentlich dort nicht mehr sichtbar. Wir hoffen, dass es in positiver Absicht geschah, weil ein Journalist von ihnen sich persönlich mit uns unterhalten hat und sein Artikel bald erscheinen wird)

Das SüdBurgenland zwischen Anastasia und Elysion • Der Elysion Song • das Musikvideo

Diesen Song und dieses Video widmen wir all jenen Menschen, welche Liebe als ihre Religion, die Wahrheit als ihr Leben und Freiheit als ihr Recht wahrnehmen können. Sei du SELBST der Held, welchem du gerne begegnen möchtest, um den Wandel im Jetztmoment zu beschleunigen. Denn wir sind die, auf die wir gewartet haben und organisieren uns nun als eine Menschheitsfamilie, welche sich auf erstrebenswerte Gemeinsamkeiten fokussiert, welche gegenwärtig und zukunftsorientiert den Menschen und der Natur dienlich sind. Unser gemeinsamer Nenner des Erstrebenswerten und des MenschSEIN ist das, was wir Elysion oder elysisch nennen,
danach zu handeln macht uns zu BewusstSEINsHelden

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