💬 Geld und seine Macht

💬 Geld und seine Macht

Manche lieben Geld, die meisten aber verteufeln es. Ist Geld etwas Böses? Ein paar Gedanken ĂŒber die Vor- und Nachteile von Geld aus Erfahrungen meines Lebens mit ein paar privaten Einblicken.

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0:00 Einleitung
0:29 GlaubenssÀtze in meiner Kindheit
8:39 Geld in meiner Gegenwart
9:01 GlaubenssÀtze zum Geld in Gegenwart
10:35 Geld ist positiv?!
13:30 Geld ist Energie
15:00 Abschluss

… oder lies unten im Text mit.

Geld ist unser tÀglicher Begleiter

Geld ist unser tĂ€glicher Begleiter. “Über Geld spricht man nicht” ist eines der SĂ€tze, was viele von uns prĂ€gt. Und doch gibt es so viel, was ĂŒber Geld gesprochen wird. Meistens jedoch negativ. Ist das berechtigt? Ich möchte hier ein paar Gedanken mit euch teilen.

Mit 10DM Taschengeld zu meiner Kindheit in den 90er war ich recht zufrieden. Ich hatte keine großen AnsprĂŒche, so wollte ich nur meine Schildkröten damit ernĂ€hren können sowie mein 14-tĂ€giges Abo der Sailor Moon Zeitschrift zahlen können. Mehr Geld brauchte ich nicht. Zumindest schien es mir so. Jedes Jahr aufs Neue bastelte ich zu Geburtstagen und Weihnachten Wunschlisten mit dem, was ich mir von meinem Geld nicht kaufen konnte, diese insgeheime Sehnsucht war im Grunde doch ein zu wĂŒnschender Ausgleich zu dem Mangel, den ich unterdrĂŒckte. ErfĂŒllt wurden nur wenige dieser WĂŒnsche. Schließlich wĂŒssten Erwachsene besser, was Kinder brauchen. 

Wie gern hĂ€tte ich einen anderen Kleiderstil getragen, aber es musste was GĂŒnstiges her. Gebrauchtware landete in Geschenkpapier und es musste getragen werden. Genau in der Reihenfolge, wie es meine Mutter in den Schrank legte.

Mein Traumhaus baute ich via Sims (Teil 1) und der Wunsch nach AusflĂŒgen in Freizeitpark wurde via “Roller Coster“erfĂŒllt”. Die StĂ€rke, die ich mir wĂŒnschte, “erfĂŒllte” ich als PlayStation Rolle in “Lara Croft”, zudem schnitt ich Kleidung zurecht und bastelte aus Pappe Pistolen, um in die Rolle einer starken selbstbewussten Frau zu schlĂŒpfen, zudem war ich stolz auf meine Judo Titel.

Um mir ein paar kleine WĂŒnsche zu erfĂŒllten, half ich meinen Großeltern. Auf dem Golfplatz suchte ich verschollene BĂ€lle, wofĂŒr ich 50 Pfennig pro Ball bekam. Ich half bei der Gartenarbeit, wo ich pro Stunde 5DM erhielt. 

Meine Großeltern sagten mir immer “Wer etwas erreichen will, muss hart dafĂŒr arbeiten”. Und auch meine Eltern sagten mir das immer wieder. Wobei ihnen wichtig war, hart zu arbeiten, auch wenn man eigentlich nichts erreichen will oder muss. Und es war wichtig, dass die Arbeit einen gewissen Status erfĂŒllt. Gut verdienend und hart arbeitend bei McDonalds war genauso wenig wert wie ein HartzIV EmpfĂ€nger. Und wichtig war immer, dass ein Mann das Geld nach Hause bringt.

Und ich fragte mich immer wieder “Ist das alles? Besteht ein Leben aus harter Arbeit?” Ich konnte mir nie vorstellen, meinen Hauptfokus auf eine Arbeit zu legen, die mir nicht gefĂ€llt und TrĂ€ume zu haben, die in unendlicher Ferne liegen.

Immer mehr GlaubenssĂ€tze zum Thema Geld wurden mir bewusst. Insbesondere da ich regelmĂ€ĂŸig auf der Insel Sylt in den Ferien war und spĂ€ter, mit 17, dorthin zog, bekam ich einen Einblick in andere Preisklassen. Mieten, die unbezahlbar schienen und meine stetige Frage “Was machen die Menschen anders als ich, dass die sich sowas leisten können?”. Und zeitgleich merkte ich aus eigener Erfahrung, dass je mehr Geld ein Mensch besitzt, desto geiziger und egoistischer sind sie. Es bestĂ€tigte sich der Satz “Geld verdirbt den Charakter”. Egal wo man hinschaut, so sieht man hinter vermögenden Menschen unvorbildliche Charaktere. So will ich nie sein. Immer wieder sagte ich mir, dass ich lieber arm mit Charakter bin als reich und egoistisch. 

Dennoch habe ich das Thema Geld als Kind nie hinterfragt. GrundsĂ€tzlich war es unerwĂŒnscht, Fragen zu stellen. Oft folgte ein “darum”, womit ich nichts anfangen konnte. Meine WĂŒnsche schienen niemanden zu interessieren. Warum was (nicht) gekauft wurde, wurde nie thematisiert. Ich wusste auch nie, wer aus meiner Familie wie viel verdient oder was wie viel kostet. Aber wie gesagt, ich habe auch nie gefragt, ich habe das Fragen aufgegeben. Das einzige Geld, mit welchem ich zu tun hatte, war mein Taschengeld. Man spricht eben einfach nicht ĂŒber Geld.

Als ich zur Ausbildung mein erstes Geld verdiente, wollten plötzlich einige wissen, wie viel ich verdiene und was ich damit anstelle. Man scheint also doch ĂŒber Geld zu sprechen? 

Endlich konnte ich meine eigenen WĂŒnsche zum Teil selbst erfĂŒllen. Und trotzdem wurde ich verurteilt. Wie oft habe ich etwas gekauft, was andere als “Geldverschwendung” sahen, wie z.B. meine Landschildkröten. Dass ich mich selbst damit glĂŒcklich machte, schien niemanden zu interessieren. Wirtschaft scheint auch in der Familie und unter Freunden ein Thema zu sein sowie die stĂ€ndige Belehrung, was eine sinnvolle Investition ist und was nicht. Ich stellte fest, dass wenn man doch ĂŒber Geld spricht, sehr viel eine Wertung und Belehrung folgt. Irgendwie scheint es, als wĂŒrde man es nie fĂŒr “das Richtige” ausgeben. Und wenn man nicht ĂŒber Geld spricht, entstehen GerĂŒchte, wofĂŒr man was wohl ausgeben wĂŒrde. NatĂŒrlich negativ. WĂ€re ja auch zu schön, wenn jemand lobt, wie toll es ist, dass jemand sich etwas Gutes tut, damit glĂŒcklich wird und dieses GefĂŒhl in die Welt hinaus trĂ€gt.

Bilder meiner Kindheit bis zum ersten Freund. Mehr ĂŒber meine Ausbildung und wie es zu dieser kam, erfĂ€hrst du HIER 

FĂŒr die Rente soll man sparen. Wie oft habe ich das gehört. Aus Familie, von Freunden, von der Bank, von Kollegen. Ja, aber was ist denn das fĂŒr ein Blödsinn. FĂŒr die Rente? Ich arbeite in der besten Lebensphase meiner wertvollen Lebenszeit, um irgendwann als Rentner ein Leben zu fĂŒhren, wo ich heute nicht einmal weiß, wie gesund ich dann bin, ob ich ĂŒberhaupt lebe, wie teuer die Mieten sind und ob es das Geld ĂŒberhaupt noch so geben wird? Ich arbeite also 8-12 Stunden pro Tag, um Geld zu haben fĂŒr das Auto, mit welchem ich zur Arbeit fahre, fĂŒr den Kindergarten, damit wĂ€hrend der Arbeit die Kinder betreut sind und fĂŒr die Rente, dessen weit entfernte Zukunft ich nicht kenne? Das soll das Leben sein? Ist das der Sinn des Geldes? Ist das der Sinn meines Lebens? FĂŒr viele scheint es das zu sein. FĂŒr mich nicht.

Schade nur, dass man mit niemandem sprechen kann. Wann immer ich das Thema Geld ansprach oder aktuelle Geldsorgen, hörte ich “Das Leben ist kein Zuckerschlecken”, “Lehrjahre sind keine Herrenjahre” und “da muss man halt durch, so ist das Leben”. Ist das wirklich das Leben?

Geld wurde fĂŒr mich etwas FĂŒrchterliches, und doch ein großer Wunsch, es zu besitzen. Kaum war es aber auf dem Konto, ging es fĂŒr Miete, Strom & Co. wieder weg. Und wenn ich mal etwas angespart hatte, schlug das Finanzamt zu, einfach aus Verdacht, weil ich dies oder jenes hĂ€tte verdienen können. Oder jemand anders bediente sich dran, eine Stromnachzahlung, eine Erhöhung der Versicherung, 
 was auch immer. Somit entstand bei mir ein weiterer Glaubenssatz “Wenn man viel Geld hat, gibt es viele, die es wieder weg nehmen wollen und können”. Hat man nichts, kann man nichts weg nehmen.

Wenn innerhalb der Familie Gelder verliehen wurden und man es nicht rechtzeitig zurĂŒck zahlen konnte, gab es Streit. Niemand interessierte sich fĂŒr die UmstĂ€nde, es ging “um die Ehre”. Und so gab es immer mal wieder Streit, sogar lange Kontaktpausen. Hilfe, die Situation zu verĂ€ndern, gab es nicht. “Geld zerstört Freundschaften und Familien” bestĂ€tigte sich somit in eigener Erfahrung.

Und immer wieder trĂ€umte ich von der Freiheit. Finanzielle Freiheit. Wie schön es doch wĂ€re, wenn


Und heute? Heute bin ich immer noch an dem Punkt, wo ich von der Hand in den Mund lebe. Es ist anstrengend. verdammt anstrengend. Ich weine viel. Aber mit wem redet man? “Den Kindern in Afrika geht es viel schlechter” ist ein Standard Spruch, den ich mir anhören darf, selbst als ich zur Therapie stationĂ€r aufgenommen wurde. 

Heute bin ich an dem Punkt, wo ich die Naturgesetze, das Manifestieren, GlaubenssĂ€tze, Inneres Kind, Affirmationen, “Journalismus” und vieles mehr kennenlernen durfte. Ich habe einen Mann an meiner Seite, mit welchem ich ĂŒber Geld sprechen kann. Über Geldsorgen ebenso wie ĂŒber TrĂ€ume, SehnsĂŒchte und Visionen.
Woher wollen wir wissen, ob das Geld die Reichen im Charakter verdorben hat? Vielleicht waren es ganz andere UmstÀnde, und nicht das Geld selbst?
Und dann gibt es inzwischen die Alternative Szene, die ebenfalls ihre negativen GlaubenssĂ€tze zum Geld kreiert. “Geld ist nur ein StĂŒck Papier und Geld ist bald eh nichts mehr wert”. Freiwillige Spenden, die bis vor Kurzem bei Tierheim & Co. völlig selbstverstĂ€ndlich waren, sind heute negativ. Es kommt eher einem “Betteln” und “Schnorren” gleich. Man erwartet ein Leben ohne Geld und die RĂŒckkehr des TauschgeschĂ€fts.

Und nun bin ich an dem Punkt, wo mir all diese unbewussten negativen Gedanken zum Thema Geld bewusst werden. Das ist doch der Wahnsinn. Ein StĂŒck Papier zerstört Freundschaften, verdirbt den Charakter, beutet aus und macht Angst. 

Das, was aber viele gemeinsam haben, ist, dass das Geld eine LebensqualitĂ€t der Zukunft beeinflussen soll. WĂ€hrend die einen Geld beiseite legen fĂŒr die Rente, so hortet ein anderer gar nichts davon, weil Geld bald eh nichts mehr Wert ist. Und all diese Gedanken und Handlungen sind die Folge von GlaubenssĂ€tzen unserer Kindheit, also der Vergangenheit. Aber was ist mit dem Jetzt? TauschgeschĂ€ft schön und gut, wenn ich aber Schokolade habe und Milch brauche, der Milchbauer als Diabetiker aber Schokolade nicht will, nĂŒtzt mir das TauschgeschĂ€ft gar nichts. Geld ist hier doch eine gute Lösung, oder nicht? 

Geld ist nur ein Tauschmittel, aber ein neutrales. Ist das etwas Schlechtes? 

Ich finde nein. Geld an sich ist nichts Schlechtes. Nur der Mensch, welcher es fĂŒr Böses einsetzt, ist schlecht. 

Statt Geld zu verteufeln, könnten wir die Energie wandeln. Stell dir vor, du wĂ€rst reich, 
 du könntest so viel Gutes bewirken. Oder nicht? Niemand erwartet, dass ein Reicher einen Porsche fĂ€hrt und in einer Villa wohnt. Man kann auch anders reich sein.

Also wenn ich mir vorstelle, mehr Geld zu haben als ich brauche, wĂŒrde ich

  • Keine ExistenzĂ€ngste haben und somit ausgeglichener sein, was sich auf mein Umfeld auswirkt
  • regional einkaufen statt das GĂŒnstigste aus weiter Ferne
  • bio statt konventionell einkaufen
  • Meine Schokoladen teils verschenken statt “verkaufen”
  • Unsere Vereine fördern, z.B. das Schokoladenprojekt ausbauen
  • Unser GrundstĂŒck besser vorbereiten dafĂŒr, dass mehr Wildblumen wachsen können
  • Unser GrundstĂŒck besser vorbereiten dafĂŒr, dass besser Obst und GemĂŒse angebaut werden kann
  • Regionale Projekte unterstĂŒtzen
  • Digitale Projekte unterstĂŒtzen
  • Tierschutzorganisationen unterstĂŒtzen
  • und vieles mehr, wie z.B. dich und deine FĂ€higkeiten

Ich könnte ein Beispiel dafĂŒr sein, dass wohlhabende Menschen nicht zu schlechten Menschen mutieren. Auch du kannst ein solches Beispiel sein. Damit das funktioniert, mĂŒssen wir “nur” unsere Ansichten zum Thema Geld umprogrammieren. Denn auch wenn wir Erfahrungen gemacht haben, so können wir neue Erfahrungen in die Welt setzen. Und wir verĂ€ndern unseren Fokus. Statt uns ĂŒber die schlechtesten Politiker und ihre DiĂ€ten zu beschweren, könnte wir aufschauen auf jene, welche ihre Gelder in Gutes investieren. 

Nicht das Geld ist böse, sondern das, was damit gemacht wird. Wer das Geld erfunden hat und was damals der Grund war oder wie das Geld die Zukunft beeinflussen wird, spielt heute keine Rolle. Es ist jetzt da und es prĂ€gt jetzt unseren Alltag. Jetzt. Wir können frei entscheiden, worauf wir unseren Fokus legen und wofĂŒr wir es einsetzen. Statt uns darĂŒber zu beschweren, wer von den hohen Spritkosten am meisten profitiert, können wir uns darĂŒber freuen, mit unserem Geld den Arbeitsplatz des Tankwarts zu sichern und mit dem Auto selbst entscheiden zu können, wohin wir fahren wollen. Wir können entscheiden, welche Energie wir dem Geld schenken und was wir damit anstellen. Und wir können auch entscheiden, reich zu sein und als Vorbild voran zu gehen. 

Ich kann noch nicht aus Erfahrung sprechen, wie es ist, mehr Geld zu haben als zu brauchen und ich kann auch nicht aus Erfahrung sprechen, großes Geld zu manifestieren. Aber was ich sehen kann, dass Geld Energie ist. Und wir haben es gelernt, diese Energie negativ zu sehen. Es ist unsere Entscheidung, von nun an das Positive zu sehen und zu nutzen. Und selbst wenn das Geld in einem Jahr nicht mehr existieren wĂŒrde, können wir sagen, dass wir zumindest in diesem einen Jahr damit Gutes getan haben. Wir können andere Menschen mit ihrem negativen geldbezogenen Handeln nicht verĂ€ndern (aber man könnte durchaus ein freundliches GesprĂ€ch suchen und hilfreich zur Seite stehen, denn auch Reiche sind nur Menschen und auch sie haben ihre Probleme und Blockaden), aber uns im positiven Handeln fördern. Und wir können ja trotzdem wĂ€hrend der Geld-Zeit TauschgeschĂ€fte nutzen. Aber wann immer Geld bei uns eine Rolle spielt, sei es in der aktiven Nutzung, in GesprĂ€chen oder Gedanken, können wir ihm ein wenig mehr positive Aufmerksamkeit schenken. Richtig genutzt kann Geld Gutes tun. Falsch genutzt, kann Geld schaden. Aber nicht das Geld ist Schuld, sondern der Nutzer und unsere Gedanken dazu. “Energie folgt der Aufmerksamkeit”.
Wie oft teilst du BeitrĂ€ge ĂŒber Steuerverschwendung? Und wie oft teilst du BeitrĂ€ge ĂŒber sinnvolle Ausgaben? Und was sind deine Gedanken/ Notizen dazu? Sorgen wir fĂŒr mehr positive Energie, beim Schreiben, Sprechen, Denken und Handeln 😉 

Und wenn wir eh gerade beim Thema sind: Wenn du mit deinem Geld Gutes tun möchtest, kannst du die “BewusstSEINsHelden” unterstĂŒtzen, sei es durch einen freien Beitrag, durch eine Fördermitgliedschaft oder indem du in Form von Schokolade etwas zurĂŒck erhĂ€ltst 😉

Mehr Texte und Videos von mir findest du in dieser Playlist.

Diese Videos habe ich ĂŒber die Zeit auf meinen eigenen YouTube KanĂ€len hochgeladen. Unter anderem betreibe ich einen Kanal ĂŒber das Frau- und Mamasein, da mir im Laufe der Zeit bewusst wurde, wie wertvoll die eigene Intuition ist und wie viel Kraft in uns steckt. Außerdem habe ich einen YouTube Kanal ĂŒber die artgerechte Haltung von Landschildkröten, meinen Lieblingstieren. Ich habe selbst fĂŒrchterlich mit der Haltung gestartet und möchte zeigen, warum was wie besser gemacht werden darf. 

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Reich ist man nicht durch Besitz, sondern durch das, was man mit WĂŒrde zu entbehren weiß. 

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