ūüí¨ Was haben wir mit der “Bewegung Anastasia” zu tun?

ūüí¨ Was haben wir mit der “Bewegung Anastasia” zu tun?

Zahlreiche Medien haben sich auf uns gest√ľrzt und berichten √ľber eine "sekten√§hnliche Bewegung". Doch was hat Anastasia mit uns und mit dem Verein zu tun? Und welche Menschen sind wir eigentlich?

√úberblick

Zahlreiche Medien berichteten dar√ľber, dass wir -sowohl der Verein wie auch die dazu geh√∂rigen Einzelpersonen- der “Bewegung Anastasia” angeh√∂ren, somit werden wir in die Ecke der Verschw√∂rungstheoretiker, Rechtsradiakeln, Aussteiger und Systemgegner gesteckt. √úber die Presse und unsere Stellungnahme hatten wir bereits berichtet. (siehe hier) Aber auch regional und digital scheinen wir etwas zu vermitteln, was falschen Erwartungen entspricht, sowohl in die positive wie auch in die negative Richtung. Hier soll es nun aber nicht √ľber die Presse gehen, sondern wir m√∂chten euch erkl√§ren, wer wir sind, was wir wollen und ob und was das Ganze mit den Anastasia B√ľchern zu tun hat.¬†

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Wer sind wir ?

Ehe wir anfangen, dar√ľber zu sprechen, wo wir hin wollen, solltet ihr gern wissen, wer wir eigentlich sind. Schaut dazu auch gern in den “√úber uns” Bereich rein. Der Verein besteht aus den zwei Hauptk√∂pfen¬†Ines¬†und¬†Felix¬†von Elysion (Norman Kosin) , um welche es in diesem Beitrag gehen soll. Ines und Felix sind seit 2005 unzertrennlich, seit 2008 sind sie Eltern und ebenfalls seit 2008 sind sie verheiratet. Sie f√ľhrten lange Zeit ein klassisches “Systemleben”: Lebend auf dem Festland, pendelten sie t√§glich auf die Insel Sylt, um dort ihren Berufen nachzugehen, Felix im Rahmen seines Marketings und der Panoramafotografie, Ines in der Schokoladenmanufaktur.¬† Medial war Ines deutschlandweit bekannt, da sie als Autorin eines Sachbuches Aufmerksamkeit im Bereich der artgerechten Schildkr√∂tenhaltung erhielt (siehe hier).

Die Familie ging einem Vorzeigerleben nach, im Leben zwischen den “Reichen und Sch√∂nen” hatten sie ihren festen Standpunkt in der Gesellschaft, hatten gute Jobs und machten das, was man eben als Familie so macht. Ein paar Jahre lang waren sie auch Eigent√ľmer eines Einfamilienhauses inkl. Ferienwohnung, welches sie auf dem Festland bewohnten. Ihre Freizeit gestalteten sie ganz “normal”, sie besuchten Jahrm√§rkte, regionale Veranstaltungen oder fuhren in Urlaub an die Ostsee oder nach Teneriffa. Kinobesuche,¬†Freizeitparks¬†und¬†Indoor Spielpl√§tze¬†bereicherten zudem das klassische Familienleben. Gegessen wurde ebenfalls “normal”, neben gesunder Kost wurde auch gegrillt und gesnackt. Doch in all diesem Leben als “gesellschaftlich anerkannte” Familie, so sp√ľrten sie, dass da etwas im Herzen fehlt. Es war die Sehnsucht nach Verbundenheit, nach Gleichgesinnten und einer dorf√§hnlichen Gemeinschaft. Denn auch wenn die Nachbarin ihrer Rolle als “Ersatzoma” liebevoll gerecht wurde, so w√ľnschten sie sich nicht vereinzelt liebe Nachbarn, sondern ein ganzes Dorf voller Zusammenhalt und Liebe. Es entstand die Idee eines Gemeinschaftsprojekts.¬† ¬†

Die Idee einer Gemeinschaft

Felix warf den Gedanken in den Raum, eine Gemeinschaft zu gr√ľnden, ein ganzes Dorf zu “bauen”. Dass er f√ľr seinen “Gr√∂√üenwahn” bekannt ist, war nicht neu. Allerdings fiel Ines der Gedanke extrem schwer, sich von ihrer Arbeit zu trennen, welche sie sehr liebte. Da sie aber trotzdem immer den R√ľcken st√§rkt, lie√ü sie Felix offen, sich damit auseinander zu setzen und von seinen Ideen zu sprechen. Er hatte eine interessierte Gruppe damals auf Discord und es entstand die Idee, in Slowenien das “Nemaska Vas” ins Leben zu rufen. Nach einiger Zeit mit den Interessierten, schnappten sich Ines und Felix mit ihren zwei Kindern, das dritte war bereits unterwegs, ein gemietetes Wohnmobil und¬†lie√üen sich treiben. Aufgrund der langen Fahrtzeit durchst√∂berte Felix vorab den b√∂sen Amazon Konzern nach H√∂rb√ľchern f√ľr die Fahrt und legte “Christina von Dreien” in seinen Warenkorb. Jeder kennt es; so wurde ihm Weiteres vorgeschlagen, es waren die¬†Anastasia B√ľcher, welche ihm vorgeschlagen wurden. Er legte sie somit ebenfalls in den Warenkorb und h√∂rte sie w√§hrend der Fahrt mit Kopfh√∂rern, w√§hrend Ines Radio h√∂rte, schlief oder sich mit den Kindern besch√§ftigte. Felix sp√ľrte sofort eine Resonanz zu den B√ľchern. Dass da auch politische oder religi√∂se Themen angesprochen wurden, wertete er √ľberhaupt nicht, es war eben ein Teil einer langen Buchreihe. Aber die Art zu leben, sowohl als Familie auf einem Grundst√ľck wie auch als Gemeinschaft auf einem gro√üen Gel√§nde, zeigte letztendlich fast all das, was bisher in seinem Kopf an Gedanken sich zeigte. Es w√§re, als h√§tte jemand das, was er bisher sp√ľrte, nun zu Papier gebracht.¬†

In Slowenien angekommen nach Besichtigung erster Grundst√ľcke merkten sie, dass die Interessierten im Grunde sich nur in ein gemachtes Nest setzen wollten, sie k√∂nnten weder finanziell etwas beitragen noch waren sie gewillt, mit Tatenkraft und F√§higkeiten Einsatz zu zeigen. Das zunehmend schlechte Bauchgef√ľhl sorgte daf√ľr, dass Ines und Felix daraufhin gemeinsam beschlossen hatten, das Gemeinschaftsprojekt spontan abzubrechen und sich auf die Suche zu begeben nach einer √Ėrtlichkeit, wo man Wohnen und Arbeiten auf einem Grundst√ľck verbinden kann f√ľr sich als Familie. Mit einiger Zeit und √ľber einige Hindernisse und Umwege, hatte das aktuell bewohnte Haus sie gefunden. Ja, sie betonen immer gern, dass nicht sie das Haus gefunden haben, sondern umgekehrt, das Haus hat sie gefunden. Sie bezogen 2019 dieses Haus, welches sie aktuell bewohnen. Hier bl√ľhte ihr Herz auf, das Haus, das Grundst√ľck, die Region, ja selbst die Schule besuchten die Kinder gern. Alles schien perfekt. Gro√üe Dankbarkeit und Liebe durchstr√∂mte sie tagt√§glich. Sie f√ľhlten sich mit der Region verbunden und interessierten sich u.A. auch f√ľr die Geschichte der G√ľssinger Burg und das Projekt “100 Jahre Burgenland”, f√ľr welches sie sogar gemeinschaftlich ein seitenlanges Konzept geschrieben hatten, welches leider auf Ablehnung stie√ü, obwohl es die Vorgaben voll erf√ľllte.

Doch insbesondere Felix merkte bald: “Es fehlt etwas”. W√§hrend Ines zur√ľck gezogen ihr Familienleben leben und genie√üen konnte und lediglich an ausgew√§hlten Tagen die M√∂glichkeit, unter Menschen zu kommen, v√∂llig ausreicht, so legt Felix sehr viel Wert auf ein gemeinschaftliches Miteinander. Lockere Gespr√§che, gegenseitige Unterst√ľtzung und regelm√§√üiger Austausch bereichern ihn sehr. Und so kam der Wunsch nach einer Gemeinschaft zur√ľck. W√§hrend die Interessierten der Slowenienreise ohne Felix dort stehen geblieben sind, wo er sie “verlassen” hatte, so wollte Felix einen neuen Versuch starten. Mit neuen Menschen, am neuen Ort. Dass er inzwischen einen Verein gegr√ľndet hatte, √ľber welchen er Menschen inspiriert und dass es ein nahe gelegenes 53ha mit Wald um”z√§untes” Gel√§nde zum Verkauf gab, waren f√ľr ihn Zeichen daf√ľr,dass er das Projekt erneut aufbl√ľhen lassen sollte.

Gemeinschaft nach Anastasia ?!

Inzwischen, wie bereits erw√§hnt, war Felix die Anastasia Buchreihe bekannt, welche er zu gro√üen Teilen als inspirierend empfand. Die positiven Teile des Buches wollte er in das Gemeinschaftsprojekt integrieren. Die negativen oder aktuell unrealistischen Aspekte hingegen dienten nicht der Inspiration oder zur Nachahmung. Es sollte ein Gel√§nde entstehen, welches die Vorz√ľge der heutigen Zeit mit den Vorz√ľgen der Anastasia B√ľcher sowie mit den Vorz√ľgen der Lebensweise unserer Ahnen kombiniert. Somit sollte das Projekt weder eine Anastasia Siedlung werden, noch ein Aussteigerdorf oder eine Ansammlung von Systemgegnern. Im Gegenteil, hier sollte jeder die M√∂glichkeit erhalten, sich frei zu entfalten. Es stand lediglich im Vordergrund, “zum Wohle des Ganzen” zu handeln. Egoismus ist dort durchaus erw√ľnscht, sofern er einem gesunden und nicht einem sch√§dlichen Egoismus nachkommt.¬†

Die BewusstSEINsHelden informierten √ľber Text-, Bild- und Videomaterial √ľber das, was auf dem Gel√§nde entstehen sollte. Doch irgendwie schien es, als w√ľrde das, was Felix sagt und meint, nicht Gleiches beim Leser, Zuh√∂rer oder Zuschauer erreichen. So fanden die Medien ein gefundenes Fressen darin, allein wegen des Namens “Anastasia” sofort eine rechte, verschw√∂rungsideologische, antisemitische, rechtsradikale Bewegung entdeckt haben zu wollen, w√§hrend hingegen die Alternative Szene √ľberzeugt davon war, Felix sei vom Verfassungsschutz und zudem war bei einigen eine gro√üe Entt√§uschung vorhanden dar√ľber, dass das Gel√§nde eben nicht ein Anastasia Gel√§nde war oder werden sollte, sondern die modernen und wirtschaftlichen Aspekte in vielerlei Hinsicht weder ausgeschlossen noch verteufelt werden sollten. Die Wirtschaft und das “System” sind genauso Bestandteil des heutigen Lebens, wie auch wir die Natur nutzen und sch√ľtzen k√∂nnen.¬†

Die Inspiration durch Anastasia war lediglich wie gesagt zu Teilen f√ľr die BewusstSEINsHelden relevant. Felix kommunizierte klar, dass, auch wenn “das System” seine Ungerechtigkeiten und unmenschlichen Seiten hat, man es trotzdem nutzen kann oder nutzen muss. Sich dem ganz zu entziehen ist weder das Bestreben der BewusstSEINsHelden noch empfiehlt dies Anastasia. Auch Anastasia empfiehlt, erst einmal dort “aufzur√§umen”, wo man ist und mit dem System zu arbeiten. Die BewusstSEINsHelden sind zudem weder antisemitisch noch haben sie sonst irgendwelche Vorurteile gegen√ľber anderer Religionen, Lebensweisen oder Kulturen, es waren sogar Juden, Moslems und viele weitere als Mitwirkende auf dem Gel√§nde vor Ort. Ja es stimmt, Anastasia spricht in den B√ľchern √ľber Juden, aber einzelne Zitate, welche man gern im Internet findet, sind lediglich aus dem Zusammenhang gerissen und au√üerdem, wie bereits erw√§hnt, wollen wir nicht zu 100% die Buchreihe verehren und nachahmen, sondern die positiven Aspekte zur Inspiration verwenden. Ob nun Anastasia die Juden negativ beschreibt oder nicht, spielt f√ľr die BewusstSEINsHelden im Grunde keine Rolle. Nur weil man ein Buch liest oder als H√∂rbuch h√∂rt, hei√üt es nicht, dass man es auch f√ľr gut hei√üt. Jeder von euch wird irgendwo einen Film oder ein Buch kennen, welches er gut findet, jedoch an einzelnen Kapiteln, Zeilen oder Filmszenen nicht mit in Resonanz geht. Stelle dir mal vor, man w√ľrde dich auf das reduzieren, was ein Buch oder ein Film Negatives berichtet, einfach nur, weil du es gesehen hast oder gelesen haben k√∂nntest? Und wenn du abstreitest, dass du damit in Resonanz gehst, dann wirft man dir vor, das w√§re typisch, dass man davon nichts wissen will, denn das best√§tige nur die Vermutung, dass man genau dieses Schlechte bef√ľrwortet. Wie w√ľrdest du das finden? Und anders herum, wie w√ľrde der Umgang unter uns Menschen sich entwickeln, wenn wir uns auf das Positive beschr√§nken w√ľrden? Auf das, was uns gut tut, was wir Gutes denken, was wir Gutes f√ľhlen und was wir Gutes wollen?¬†

Aber zur√ľck zum Thema: Die BewusstSEINsHelden machen keine Unterschiede nach Hautfarbe, Religion, politischer Ansicht, Lebensweise, Ern√§hrung oder was auch immer. Das einzig wichtige ist, dass man sich gegenseitig respektvoll begegnet und nicht nur dem gegen√ľber sich so verh√§lt, sondern auch im Hintergrund so √ľber ihn spricht. Menschen so sein zu lassen, wie sie sind, Ehrlichkeit, Respekt und ein liebevolles Miteinander sind Werte, die in jeden von uns f√ľr v√∂llig selbstverst√§ndlich h√§lt. Und doch lebt ein jeder sie nicht, die Schuld daf√ľr wird im Au√üen gesucht. Obwohl genau jene Menschen wiederum sagen, dass das Au√üen nur ein Spiegelbild seines Selbst sei. Ein Widerspruch, den man nicht nur bei diesem Thema, sondern auch bei vielen anderen in der Alternativen Szene beobachten kann.

Wie leben eigentlich Ines & Felix ?

 

Mache dir in den folgenden Zeilen selbst ein Bild davon, inwieweit die Lebensweise etwas Schlechtes darstellt oder inwieweit dies mit der Anastasia Buchreihe seine Parallelen hat.

Wie die beiden vor den Gemeinschaftsprojekten gelebt haben, konntet ihr bereits im ersten Teil des Textes erfahren. Aber wie leben sie heute, nachdem sie ihr sicheres, anerkanntes Leben an der Nordseeinsel aufgegeben hatten?

Nun, angefangen hat alles sehr harmonisch hier in √Ėsterreich, ca. 1400km weit entfernt von ihrem vorigen Wohnort. Felix nahm seinen Job wie geplant als¬†Selbstst√§ndiger¬†auf, um mit Panoramafotografie die Region zu bereichern. Gro√üauftr√§ge auf Sylt wollte er zus√§tzlich aufrecht erhalten. Ines wollte sich im Bereich der Schokoladenmanufaktur selbstst√§ndig machen, konzentrierte sich vorab jedoch auf die Betreuung ihrer Kinder, da die j√ľngste zu dem Zeitpunkt nicht einmal ein Jahr alt war.¬†

Die Familie lebte einen relativ normalen Alltag. Von ihren Reserven aus Deutschland finanzierten sie die hauseigene Schokoladenmanufaktur, Vereinst√§tigkeiten und sie lebten von ihren R√ľcklagen, bis sie mit “richtiger” Arbeit ein sicheres Einkommen generieren k√∂nnen. So die Pl√§ne.

Ines war im Ort bekannt daf√ľr, dass sie mehrmals t√§glich mit Kinderwagen spazieren geht, bei jedem Wetter. Ines war die Bindung zu ihren Kindern sehr wichtig, weshalb sie die J√ľngste noch lange gestillt und getragen hat. Zudem machte Ines eine Ausbildung zur¬†Doula, um Schwangere und Geb√§rende auf ihrem individuellen Weg zu begleiten.
Sie entdeckten die Region, besuchten die Burg G√ľssing, die 1000j√§hrige Eiche, genossen Ausfl√ľge in¬†Thermen, waren auf¬†Messen unterwegs, besuchten Spielpl√§tze und vieles mehr. Die Kinder besuchten die Schule, wir ernteten unser eigenes Gem√ľse, verbrachten viel Zeit im eigenen Garten. Im Grunde ein ganz normales Leben. √Ąhnlich wie das vorige Leben, nur mit mehr Freizeit, weniger Stress und weniger Villen und Luxus in der Region. Statt Strandkorb im Garten gab es Liegest√ľhle, statt Strandsand am Meer gibt es Waldbaden.¬†

Felix lebt mit seiner Familie im S√ľdburgenland √Ėsterreichs auf einem 8500qm gro√üen angemieteten Grundst√ľck. In dem 123 Jahre alten Bauernhaus haben sie genug Platz f√ľr sich und ihre drei Kinder. Im Garten haben nehmen klassischen Spielger√§ten auch die rund 30 Schildkr√∂ten Platz, um hier ein artgerechtes Leben genie√üen zu k√∂nnen. Die zwei Katzen laufen als Freig√§nger durch Haus und Garten. Der Schwimmteich l√§dt zum Baden ein und das gro√üe Beet sorgte f√ľr leckeres Obst und Gem√ľse zur warmen Jahreszeit. Felix und eine Familie f√ľhren ein ganz normales Leben. Vielleicht ein bisschen anders, aber dennoch deutlich bodenst√§ndiger, als so manch einer erwartet. Sie haben ganz normale M√∂bel, kochen auf Ceranfeld, nutzen technische Ger√§te,die J√ľngste geht in Kindergarten und zur Ballettschule und sie pflegen mittels Rasenm√§her und elektrischer Sense die Wege durch ihren naturbelassenen Garten. Sie fahren ein gro√ües Familienauto und sind digital pr√§sent. Und zwischen all diesen ganz normalen, “systemanerkannten” Lebensweisen, so genie√üen sie auch das, was man bei den “Aussteigern” beobachten kann: Sie lieben ihren Kachelofen und heizen mit Holz, das Wasser kommt aus dem eigenen Brunnen, Trinkwasser holen sie von der nahe gelegenen Quelle, die Kinder werden zuhause unterrichtet und statt “Golferrasen” gibt es viel Wildwuchs und Wildblumen im Garten, ohne dass dies jetzt einer Verwahrlosung gleich kommt.¬†systemanerkannten” Lebensweisen, so genie√üen sie auch das, was man bei den “Aussteigern” beobachten kann: Sie lieben ihren Kachelofen und heizen mit Holz, das Wasser kommt aus dem eigenen Brunnen, Trinkwasser holen sie von der nahe gelegenen Quelle, die Kinder werden zuhause unterrichtet und statt “Golferrasen” gibt es viel Wildwuchs und Wildblumen im Garten, ohne dass dies jetzt einer Verwahrlosung gleich kommt.¬†systemanerkannten” Lebensweisen, so genie√üen sie auch das, was man bei den “Aussteigern” beobachten kann: Sie lieben ihren Kachelofen und heizen mit Holz, das Wasser kommt aus dem eigenen Brunnen, Trinkwasser holen sie von der nahe gelegenen Quelle, die Kinder werden zuhause unterrichtet und statt “Golferrasen” gibt es viel Wildwuchs und Wildblumen im Garten, ohne dass dies jetzt einer Verwahrlosung gleich kommt.¬†ohne dass dies jetzt einer Verwahrlosung gleich kommt.¬†ohne dass dies jetzt einer Verwahrlosung gleich kommt.¬†

Doch wir kennen es alle: Es zog Corona ins Land ein und erschwerte nicht nur den Arbeitsalltag, weil u.A. wegen Reisebeschr√§nkungen die Auftr√§ge auf Sylt abgesagt werden mussten, sondern auch die seelische Belastungsgrenze wurde stark strapaziert. Der Umgang unter den Menschen, die Spaltung, die Wertung, das Verurteilen, … es schmerzte unser Herz, wenn wir sahen, wie die Menschen, die sich zuvor liebten oder zumindest akzeptierten, pl√∂tzlich aufeinander losgingen. Familien zerbrachen, Freundschaften gingen auseinander, Mitarbeiter wurden entlassen, … all dieser Umgang tat uns im Herzen weh. Und auch wenn Ines und Felix den Umst√§nden entsprechend selbst wenig davon betroffen waren, so wurden auch die beiden von der Realit√§t eingeholt und durften erfahren, dass Menschen wie sie pl√∂tzlich kein Konto bei der Bank haben durften, als Beispiel. Auch die Freundschaften der eigenen Kinder zerbrachen und als “Andersdenkende” mussten die Kinder bei 5¬įC Au√üentemperatur ihre Schularbeiten erledigen mussten, sodass letztendlich die Kinder 2020 ins feste Homeschooling wechselten zum Wohle ihrer k√∂rperlichen und seelischen Gesundheit.

Die Selbstständigkeit von Felix musste aufgegeben werden, da zwischen Lockdown und 2G Regel die Unternehmen alles andere gebrauchen konnten als Marketing und Unternehmensfotos. Die Selbstständigkeit mit der Schokolade ist zwar immer noch präsent als Gedanke in den Köpfen, hat es aber aufgrund der unklaren wirtschaftlichen Entwicklung noch nicht in die Realität geschafft. Um die Berufung im Rahmen der Lebensfreude und Potenzialförderung ausleben zu können, haben sie als Zwischenlösung die Schokolade als Vereinsprojekt angelegt und notieren die Forschungsergebnisse regelmäßig.

Ines und Felix ern√§hren sich ganz normal, wenn auch Felix sich √ľberwiegend vegetarisch ern√§hrt. Die Kinder ern√§hren sich je nach Saison, im Sommer recht gesund und auch gern vegetarisch, im Winter eher ungesund und gern auch mit Salami oder H√ľhnerbrust. Ines ist wechselhaft ihren Gef√ľhlen unterworfen, um es ehrlich auszudr√ľcken: Je schlechter der seelische Zustand, desto schlechter die Ern√§hrung. Deren Ern√§hrung ist nicht vorbildlich, aber die Familie m√∂chte an dieser Stelle wiederholt betonen, dass es nicht darum geht, perfekt zu sein, sondern im BewusstSEIN und dies wiederum zu optimieren in dem Tempo und unter Ber√ľcksichtigung der aktuellen Umst√§nde, wie es zu den jeweiligen Menschen gerade passt. Darum gibt es immer wieder mal Phasen, wo es besser l√§uft und Phasen, wo es schlechter l√§uft.
Aber wie auch immer die Ernährung sein mag, ist der Familie wichtig, sich einer gesunden und ungesunden Ernährung bewusst zu sein und jedem seine Ansichten und Taten zu lassen. Akzeptieren, wie andere sind und ihnen ihr Tempo zu lassen, welches sie brauchen, ist ihnen sehr wichtig. Ein BewusstSEINsHeld zu sein bedeutet nicht, perfekt zu sein, sondern sich seiner Gedanken und Taten bewusst zu sein und das Bestmögliche im gegenwärtigen Moment daraus zu machen mit den Möglichkeiten, die man hat und dem Tempo, welches man braucht.

Auch wenn Felix & Ines ungern √ľber Finanzen sprechen, einfach weil es ein hei√ü diskutiertes, negativ behaftetes Thema ist, so wollen sie zwar nicht ins Detail gehen, merken aber auch hier eine breite Palette an Ger√ľchten, weshalb durchaus einige Worte dr√ľber hier erw√§hnt werden sollen (man beachte auch die¬†Podcasts¬†zu diesem Thema). Manche denken, sie w√ľrden im Geld so schwimmen und werfen ihnen vor, warum sie¬†Gelder f√ľr Schokolade¬†verlangen,¬†Spendengelder¬†nicht zweckgem√§√ü einsetzen oder allgemein im negativen Reichtum leben w√ľrden. Andere hingegen wissen oder glauben, dass diese Ger√ľchte falsch sind und die Familie eigentlich inzwischen an der Armutsgrenze lebt, sprichw√∂rtlich “von der Hand in den Mund”. Sprechen sie dies offen an, gibt es ebenfalls Vorw√ľrfe, Felix und Ines seien schlechte Eltern und schlechte Vorbilder f√ľr die Kinder und die Au√üenwelt. Wenn sie hingegen davon sprechen, mehr Geld generieren zu wollen, hagelt es auch hier Kritik, denn als bewusster Mensch brauche man kein Geld, Geld sei nur ein wertloses St√ľck Papier. Tja, diese finanzielle Sache ist eines von vielen Aspekten, wo das Sprichwort passt “Irgendjemand wird immer meckern, du kannst es niemandem Recht machen”. Daher sei hier ganz offen erw√§hnt: Ja, Felix und Familie sowie der Verein nehmen Gelder ein. Was und wie viel ist nicht relevant. Aber es ist extrem wenig, insbesondere seit Anstieg von Lebensmittel-, Energie- und Spritkosten. Die Familie ist dringend auf finanzielle Unterst√ľtzung angewiesen, auf beruflicher Ebene ebenso wie auf privater, damit ist aber keine staatliche Sozialhilfe gemeint! Das soll keinem Betteln gleich kommen, sondern lediglich den Standpunkt der Tatsachen darstellen, insbesondere da das “Projekt Akademie Elysion” extrem viel gekostet hat. Sie w√ľnschen sich sehr, dass das Thema Geld neutraler betrachtet wird bzw. allgemein die Leser, Zuh√∂rer und Zuschauer sich mehr den positiven Lebensbereichen widmen, statt immer nur auf Fehlersuche zu gehen. Ines und Felix wollen einfach nur ein harmonisches, friedliches Leben in finanzieller Freiheit auf einem gro√üen Grundst√ľck in Verbindung mit Auslebung ihrer F√§higkeiten.¬†

Aufgrund der K√ľndigung wegen Eigenbedarf nach Eigent√ľmerwechsel ist die Familie gerade dabei, sich √∂rtlich neu auszurichten, bevorzugt im S√ľdburgenland/ S√ľdoststeiermark. Bis Fr√ľhsommer haben sie Zeit, ein neues Zuhause zu finden.¬†

Auch wenn sie aktuell seelisch und finanziell stark gebeutelt sind, verl√§sst sie nicht das Vertrauen darauf, dass nach dieser Krise alles besser wird. An einem neuen Ort, welcher sie erf√ľllt. Mit finanzieller Stabilit√§t, viel Natur und trotzdem Zugang zu den “systemischen” Vorteilen und Notwendigkeiten. Ines und Felix sind keine Aussteiger und keine Systemgegner, sie sind auch keine Anastasia Bewegung. Ines kennt die B√ľcher nicht einmal. Ines und Felix wollen einfach nur ein Leben in und mit der Natur, kombiniert mit den heutigen Vorz√ľgen.¬†

Anastasia Buch- Zitate

Weitere Zitate zu jeden Band gibt es auf der Seite des Vereins Edel Erde. 
Zitate; Band 1 ‚ÄĘ Band 2 ‚ÄĘ Band 3 ‚ÄĘ Band 4 ‚ÄĘ Band 5 ‚ÄĘ Band 6 ‚ÄĘ Band 7 ‚ÄĘ Band 8.1 ‚ÄĘ Band 8.2 ‚ÄĘ Band 10

Anastasia in der Gegenwart Felix¬ī und Ines¬ī

Zwar hoffen wir, dass die bereits besagten Zeilen so verstanden werden, wie sie gemeint sind, m√∂chten aber dennoch zusammen gefasst erw√§hnen, welchen Stellenwert die Anastasia Buchreihe auf das aktuelle Leben von Ines & Felix hat. Ines hat wenig Verbindung zu Anastasia. Allerdings kennt sie Aufnahmen aus russischen Anastasia Landsitzen, welche sie inspirierend findet. Solche Siedlungen k√∂nnten aber auch im ganz anderen Land sein oder einen anderen Namen tragen. Es geht Ines nicht um den Namen oder die Herkunft, Ines geht es darum, die Grundst√ľcksgr√∂√üe und das naturnahe Leben als erstrebenswert zu empfinden. Zeitgleich bleibt sie weiterhin bodenst√§ndig, m√∂chte arbeiten und im “System” ihren Pflichten zuverl√§ssig nachkommen.¬†

Felix kennt die B√ľcher und kann mit vielen davon in Resonanz gehen. In Resonanz zu gehen darf aber nicht verwechselt werden mit Idealbild oder Wunsch zur 1:1 Nachahmung. Es bedeutet einfach nur, dass es sich stimmig anf√ľhlt, was dort geschrieben steht. Nicht mehr und nicht weniger.
Ines kennt die B√ľcher nicht. Sie hat lediglich hier und dort mal einzelne Zeilen gelesen oder etappenweise ins H√∂rbuch geh√∂rt. Vielmehr kennt sie das, was von au√üen zu ihr gelangt. Politik ist f√ľr sie nicht relevant, weder in der Buchreihe noch im realen Leben. √úbernat√ľrliche Kr√§fte klingen f√ľr sie “abgehoben”. Sie streitet nicht ab, dass es Menschen geben kann, die zu sowas f√§hig sind, f√ľr sie selbst spielen diese Teile jedoch keine nennenswerte Rolle in ihrem Leben. Die Bereiche von Antisemitismus kennt sie letztendlich nur vom Ruf, der stark belebt wird sowie einzelne nachgeschlagene Zitate im Buch, wobei sie der Meinung ist, ohne das gesamte Band gelesen zu haben, kann man nichts daraus richtig deuten. F√ľr sie selbst hat Religion keine Bedeutung, sie ist der Meinung, jeder soll glauben, was einem selbst gut tut und niemandem schadet. Ob man Jude ist oder Christ, ob Moslem oder religionsfrei; es entscheiden die Taten, wie jemand ist, wie jemand handelt, wie jemand redet und denkt. Jemanden auszuschlie√üen oder anzunehmen, nur der Religion wegen, f√ľhre ins Nirgendwo.

Das, was inspirierend zur Nachahmung anregt, sind die sogenannten Familienlandsitze. Das sehen sowohl Ines wie auch Felix. Aktuell kommen sie einem solchen durchaus nahe. Anastasia empfiehlt einen Hektar Land, umrandet mit Buschwerk statt mit Zaun sowie mit Mehrgenerationenhaus und Wasser. Im Fall von Felix und Ines sind sie mit 8500qm nah dran an einem Hektar, sie haben den Schwimmteich und viel Natur umringt sie. Man halte aber fest, dass sowohl die Lebensweise wie auch das Grundst√ľck bereits in den W√ľnschen der beiden verankert war, noch bevor sie jemals von Anastasia nur geh√∂rt hatten.

Felix ist sehr gepr√§gt von der Anastasia Buchreihe. Aber nicht, wie manche denken, weil er sie fanatisch nachahmen oder in sekten√§hnlicher Bewegung √ľberreden m√∂chte, sondern weil er das Prinzip der Landsitze total sch√∂n findet und schon fast w√ľtend dar√ľber ist, dass die “normalen” Menschen und nat√ľrlich die Medien, eine autarke, naturnahe, √∂kologische Lebensweise derart verteufeln. Es passt einfach nicht in dieses politische Vorbild der Gr√ľnen sowie dass politisch durch s√§mtliche Verbote man dem Klimwandel entgegen wirken will, wenn zeitgleich Anastasia wohl bemerkt bereits in den 90er Jahren davon sprach, wie man ein nachhaltiges Leben f√ľhren kann. Das, was die Politik in √∂kologischer Weise von seinem Volk fordert, ist genau das, was Anastasia mit ihren Landsitzen als L√∂sung bereits darstellt. Dass diese L√∂sung, welche der Natur wohlgesonnen ist und einen positiven Einfluss auf Natur, Umwelt und Klima hat, gesellschaftlich als antisemitisch, rechtsradikal oder sekten√§hnlich bezeichnet wird, k√∂nnte als Kom√∂die verkauft werden, wenn es nicht so √§rgerlich und ernst w√§re. Deswegen ist es Felix ein gro√ües Anliegen, Aufkl√§rungsarbeit dar√ľber zu leisten, dass die Anastasia Buchreihe nicht religionsfeindlich ist, sondern dass die Buchreihe ein wundersch√∂nes Leben in und mit der Natur darstellt. Die Buchreihe soll nicht fanatisch 1:1 nachgemacht werden, sie soll lediglich inspirieren. Auch Anastasia berichtet dar√ľber, erst einmal klein anzufangen, auch in den St√§dten kann man bereits durch kleine Taten der Natur und seinem Umfeld Gutes tun. Aber man muss eben anfangen. Sich einfach nur auf die Stra√üe zu kleben oder mit Plakaten demonstrierend durch die Stra√üen zu laufen, rettet weder Klima noch f√∂rdert es Zusammenhalt oder sch√ľtzt die Natur. Naturschutz beginnt bei jedem selbst. Wer m√∂chte, kann sich bei Anastasia inspirieren lassen. Wer damit nicht in Resonanz geht, braucht es ja auch nicht. Aber es steht in keinem Verh√§ltnis, alle Leser dieser Buchreihe in eine falsche Schublade zu stecken, nur weil es vereinzelte Vollidioten gibt. Die meisten Leser sind naturverbunden und haben mit Rassismus oder Gewalt nichts am Hut. Das kann man aber nur herausfinden, wenn man solche Menschen auch im realen Leben trifft, statt einfach nur Dritten oder falscher Berichterstattung Glauben zu schenken.¬†¬†

Dass das Leben als “Aussteiger” nicht erstrebenswert ist, durfte Ines w√§hrend des Projekts der Akademie Elysion auf dem Krumphof feststellen, wo sie auf viele Aussteiger treffen durfte und sowohl die Lebensweise wie auch alles, was diese Menschen bewegt oder belastet, kennen lernen. Zudem spaltet das alleinige Vereinswesen von der Gesellschaft ab und auch der kleine Wohnort ohne Busverbindung und gef√ľhlt ohne Kinder trennt die Familie vom Leben. Sie sind hier nach und nach in eine Glocke gewandert, die sie von der Gesellschaft trennt und ihnen nicht gut tut, auch wenn sie mit Menschen sehr viel bewegt haben und bewegen wollen.¬†

Ines ist es wichtig, insbesondere der Kinder wegen, wieder mehr in der “richtigen” Gesellschaft zu leben und trotzdem ausreichend R√ľckzugsm√∂glichkeiten auf dem eigenen Grundst√ľck nutzen zu k√∂nnen. F√ľr sie ist das sogenannte Aussteigerleben nichts. Auch wenn im System Ines von vielen Sachen genervt ist, so bietet es dennoch viele Vorteile. Wenn es nach Ines ginge, w√ľrde der Verein weiterhin seinen Projekten treu bleiben, jedoch nicht mehr unter dem Namen Anastasia. Denn sie sind eben keine Anastasia Bewegung, aber genau jene Bewegung ist es, die negative Aufmerksamkeit auf sie leitet. Sie werden von Menschen beschimpft, von Unternehmen ausgeschlossen, auf Sozial Media Kan√§len blockiert und medial mit F√ľ√üen getreten. Vieles dieser Abspaltungen w√§re ihnen erspart geblieben, wenn sie gleiche Projekte ohne den Namen “Anastasia” eingegangen w√§ren. Anders herum kann genau diese Aufmerksamkeit eine gro√üe Chance f√ľr sie sein, wer wei√ü, den eigentlich gibt es nicht zu verstecken, die Idee ist passender f√ľr unsere aktuelle Zeit also noch mit der 90er Jahre als die ersten B√ľcher erschienen.

Wenn es danach ginge, was sie f√ľr ihr Leben inspirierend finden, k√∂nnten sie noch zahlreiche andere Buchtitel, Autoren und Filme erg√§nzend hinzu f√ľgen. Sie machen es aber nicht, weil Felix die Ungerechtigkeit nicht ertragen kann in Bezug auf Anastasia. Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Und genau das sieht Felix als seine Aufgabe: Den B√ľchern wird Unrecht getan, und deswegen geht er in den Widerstand. Aber nicht mit Gewalt und Ausgrenzung oder im Rahmen einer Sekte, sondern √ľber Aufkl√§rung und Inspiration. Man kann freiwillig dabei sein, man kann es auch lassen. Niemand wird zu irgendwas gezwungen und es findet auch nichts hinter geheimen T√ľren statt. 

Und die¬†Vereinsmitgliedschaft¬†hat nichts mit Anastasia zu tun, sondern unterst√ľtzt lediglich die¬†allgemeinen Vereinst√§tigkeiten. So wie man Mitgliedschaften eben auch von Sportvereinen, Tierschutzvereinen uvm. kennt. Man unterst√ľtzt damit das, was man gut findet und/ oder selbst mitwirkt. Freiwillig.

Anastasia und Felix¬ī Zukunftsw√ľnsche

Wie ihr inzwischen erfahren durftet, ist Felix die positive Seite Anastasias sehr wichtig.  

Er w√ľnscht sich f√ľr die Zukunft zudem, dass Familienlandsitze als solches gesch√§tzt werden f√ľr das, was sie sind, von denen, die Wert auf Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit und Familie legen. Er w√ľrde sich w√ľnschen, dass Anastasia-Familienlandsitze im deutschsprachigen Raum eine Chance erhalten, sich hier entfalten zu d√ľrfen. Antisemitismus hat dort genauso wenig Raum wie in anderen Gemeinschaften, D√∂rfern und St√§dten auch. 

Ein Leben auf einem Grundst√ľck mit Selbstversorgung, Baumbestand und Raum zur Entfaltung,  Lebensfreude und Familienleben ist doch im Grunde das, was sich jeder w√ľnscht. Auch wenn f√ľr den einen manches wichtiger ist als f√ľr den anderen, so teilt jeder Mensch die gleichen Werte, auch √ľber Landesgrenzen hinaus. Jeder w√ľnscht sich Naturschutz, Liebe, Frieden, Verbundenheit, Lebensfreude und Gesundheit. Wenn wir aber all jenes bek√§mpfen, was genau das als L√∂sung zeigt, dann kommen wir nicht weiter. Man muss ja auch nicht gleich mit einer ganzen Siedlung anfangen. Jeder kann auf seinem Balkon Gem√ľse anpflanzen, jeder kann seinen Nachbarn freundlich gr√ľ√üen, jeder kann fremden Menschen freundlich begegnen und jeder kann den Bauern im Ort besuchen oder regionale Projekte anstupsen. Ob mit oder ohne Garten, ob gro√ües oder kleines Grundst√ľck, ob im kleinen Dorf oder in einer gro√üen Stadt. Jeder kann seinen positiven Teil dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Warum nochmal bek√§mpfen wir all jene, die genau das wollen? Also liebe Leser und Zuh√∂rer: H√∂ren wir auf, unfair zu handeln, Ger√ľchten zufolge Menschen zu verurteilen und Schuld in Politik oder Aussteigern zu suchen. Zeigen wir die L√∂sung in dem Rahmen, wie wir es k√∂nnen, selbst. Jeder kann etwas tun. Man muss nur anfangen. Was kannst du heute besser machen als gestern?

Der Mainstream √ľber die Anastasia Bewegung

Wir leben in einer Zeit, wo uns die Klimapropaganda, Solidarit√§t und √Ėkologie von morgens bis abends um die Ohren gehauen wird. Die Anastasia B√ľcher griffen bereits Mitte der 90er Jahre, die heute scheinbar wichtigen und nachhaltigen die Erde rettenden Themen aufgriffen, dazu die L√∂sungen und die Gr√ľnde der Ursachen des sch√§dlichen Menschenlebens auf Erden benannten.¬†

Doch alles, was die Medien zu berichten wissen √ľber die B√ľcher, ist es, diese so radikal, menschenunw√ľrdig, antisemitisch, sektenartig und Reichsb√ľrger ideologisch zu pr√§sentieren. Dazu sucht man sich von tausenden Bef√ľrwortern dann gerne die wenigen “Vollidioten” raus, die dann die gesamte Szene repr√§sentieren soll. Es werden so ziemlich alle m√∂glichen Negativbezeichnungen verwendet und gezeigt, damit -so scheint es- niemand auf die Idee kommt, die B√ľcher zu lesen oder gar im Einklang mit der Natur zu leben.¬†

Wie kann es sein, dass all jene, die die Anastasia Buchreihe gelesen haben, in die Schublade der antisemitischen rechtsradikalen Systemgegner gesteckt werden, w√§hrend -im √ľbertragenden Sinne- kein Zuschauer von Horrorfilmen¬† als Bef√ľrworter von Mord und Totschlag gilt oder all jene, die M√§rchen gelesen haben, als Bef√ľrworter von Kinderfresser, Kinderverschleppung, b√∂sen Stiefm√ľttern und Hexen gilt? Es kommt nicht drauf an, welches Buch man liest oder welchen Film man schaut. Es scheint vielmehr, dass der Mainstream etwas verteufeln oder verherrlichen will nach einem ihm vorliegenden Fahrplan, denn das, was sie wollen, ist nicht das, was sie auch als L√∂sung sehen wollen. Sie wollen heutzutage, dass man die Natur sch√ľtzt. Tut man dies aber, dann ist man pl√∂tzlich ein Systemgegner und Verschw√∂rungstheoretiker.¬†

Nehmt euch gerne mal die Zeit, und vergleicht die oberen Berichte mit den unteren Narrativ pr√§genden propagandistischen Videos und macht euch mal Gedanken, von was hier eigentlich abgelenkt werden soll. Aber, … ist selbst denken √ľberhaupt erw√ľnscht?

Stellt euch mal vor, die Medien w√ľrden nur halb soviel von dem Positiven der B√ľcher berichten, wie sie negativ berichten, die Welt w√§re heute bereits eine andere und viel bessere Welt.¬†

Mit versteckter Kamera auch bei uns zur Diskreditierung

Das Video √ľber uns zeigt am besten, wie die Medien hetzen und versuchen, ein radikales Bild zu zeichnen.¬†

Unter dem Vorwand, unsere Vereins-Schokoladen kaufen zu wollen, kam ein junges vermeidliches Paar extra aus Wien ins S√ľdBurgenland, um uns vors√§tzlich in ein schlechtes Licht zu r√ľcken, uns gezielt als Familie und den Verein zu diskreditieren.¬†

Das Ergebnis könnt ihr in diesem Video einsehen, welches sofort gelöscht wurde, nachdem wir darauf reagiert und den Betrug aufgedeckt haben und darum baten, doch bitte einfach die Aufnahmen ungeschnitten zu veröffentlichen. 

Lest euch unsere Nachricht (s.u.) durch und fragt euch, warum der Beitrag zwar gel√∂scht wurde, jedoch niemand auf unsere Nachricht geantwortet hatte und wir im Anschluss f√ľr Kommentare auf deren Seite gesperrt wurden.

Und man möge sich selbst Folgendes vor Augen halten:
Man wirft uns vor, dass wir nicht an die wahre Berichterstattung des Mainstreams glauben. Also besucht uns der Mainstream oder fragt per Mail oder Zoom ein paar Sachen ab und berichtet anschlie√üend aus dem Zusammenhang gerissen mit wahren Zitaten eine geschnittene und nachgesprochene Unwahrheit. Man best√§tigt uns also darin, dass der Zweifel am Mainstream tats√§chlich richtig ist. Das, was wir sonst glauben, wie der Mainstream berichtet, wird durch die eigene Erfahrung best√§tigt. W√§re der Mainstream etwas kl√ľger, w√ľrde er sich bem√ľhen, die Wahrheit der “Systemgegner” zu berichten, mit dem Ziel, dass diese wieder Vertrauen bekommen zum Mainstream. Oder nicht? ūüėČ
Fakt ist aber, dass all jene Menschen, die f√ľr die gewerbliche Berichterstattung zust√§ndig sind, “nur ihren Job” machen.¬†

Am Ende wissen wir vieles einfach nicht. Daher halten wir folgendes Fazit fest: 
Niemand kennt die Wahrheit, die meisten kennen sich nicht einmal selbst. 
Mache dir daher immer so gut es geht dein eigenes Bild, statt dich von Ger√ľchten Dritter oder Berichterstattungen in eine Glaubensrichtung dr√§ngen zu lassen. √úberzeuge dich direkt an der Quelle von den Tatsachen.
Akzeptiere die Menschen so, wie sie sind. Wenn dir das nicht gef√§llt, kannst du sie nicht √§ndern. Aber du kannst dich selbst ver√§ndern, selbst als inspirierender Mensch voran gehen und Verantwortung f√ľr dein Handeln √ľbernehmen. Nicht zu sagen “Das ist mein Job“, sondern zu sagen “das, was ich tue, wie ich rede und wie ich handel halte ich selbst f√ľr richtig. Ich w√ľrde es genauso tun, wenn ich daf√ľr nicht bezahlt werden w√ľrde“.¬†
Ein BewusstSEINsHeld ist ein Mensch, welcher sich seinen Gedanken und Taten bewusst ist und diese immer optimiert zum Wohle des Ganzen. Frage dich regelm√§√üig nach deinen Beweggr√ľnden, nach deinem Warum.¬†
Bist du auf das, was du wie tust, stolz? 

Gr√ľ√üe dich Valerie,
das ist ja ein starkes St√ľck, welches ihr euch da geleistet habt mit uns.
Ihr werft uns Antisemitismus vor, weil wir positive Aspekte einer Buchreihe leben möchten. Mit diesem Vorwurf seid ihr jedoch jene Menschen, welche die Tat, also den Antisemitismus oder -weil wir keine Juden sind- Fremdenfeindlichkeit und deren Aspekte gegen uns in die Tat umsetzt.

‚ÄĘ https://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus
‚ÄĘ https://de.wikipedia.org/wiki/Fremdenfeindlichkeit

Lies dir das mal durch und vergleiche das mal mit eurem/ deinem Handeln. Durch Artikel wie eure sind wir nun jene Menschen, welche hier in der Region ausgegrenzt werden. Ja sogar Schokoladen Auftr√§ge und Vereinsmitgliedschaften werden gek√ľndigt aufgrund eurer Verschw√∂rungstheorien. Was unterscheidet uns da noch von der klassischen Judenfeindlichkeit, bis auf dass wir eben keine Juden sind? Aber wei√üt du, Juden sind auch nur Menschen, ebenso wie wir, du und ihr. Hattet ihr bei eurem Besuch wirklich den Eindruck, dass wir schlechte, b√∂se, menschenfeindliche Menschen sind?

Ihr werdet herzlich zu einer jungen Familie eingeladen unter dem Vorwand, Schokolade kaufen zu wollen, um uns heimlich zu filmen und dann noch nicht mal die Wahrheit zu bringen. Ich meine, was bitte stimmt da mit euch nicht, wie könnt ihr das mit eurer Menschlichkeit ausmachen?

Wenn ihr wenigstens die Wahrheit berichtet hättet, wie der Journalist eine Woche zuvor, welcher gerade seinen Eindruck und Bericht veröffentlicht hat:
‚ÄĘ https://www.meinbezirk.at/burgenland/c-lokales/lokalaugenschein-beim-sekten-guru-im-anastasia-tempel_a5734579
aber nein, ihr setzt noch einen oben drauf, indem ihr euren Besuch b√∂swillig schlechter macht, als er war. Ihr berichtet nicht die Tatsache, die Realit√§t. Ihr baut bewusst ein Feindbild auf, um uns und den Sympathisanten der B√ľcher zu schaden. So wurde damals auch mit den Juden umgegangen, alle wurden pauschal in einen Topf geworfen, und dann verunglimpft, verfolgt, beschimpft, sie wurden schlechter gemacht als sie sind und das alles nur, weil sie Juden waren und die Mehrheit Dank der Medienpropaganda das bef√ľrwortet hat.

Ich m√∂chte dich bitten, uns die ungeschnittenen Aufnahmen zur Verf√ľgung zu stellen, damit wir das dann ver√∂ffentlichen k√∂nnen. Nat√ľrlich werden wir euch unkenntlich machen, wir sind ja nicht so b√∂swillig wie ihr und wollen euch auch nicht direkt schaden, wir wollen nur die Wahrheit.

Solltet ihr dem nicht nachkommen, werden wir rechtliche Schritte einreichen, da kommt eine Menge zusammen f√ľr euch privat. Ich habe nat√ľrlich auch alle Verl√§ufe und meine Materialien bereits archiviert.

Ich will einfach wissen, was bei euch in den Köpfen vor sich geht, ich verstehe nicht, wie ihr so menschenfeindlich sein könnt unter dem Vorwand, eben jene zu bekämpfen. Ich möchte nochmals betonen; ihr seid die, welche die Handlung, den Tatvorgang der Bedeutung von Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit, in die Tat umsetzt, um uns als solche zu verunglimpfen, fremde Menschen auf uns zu hetzen. Das macht euch zu schlechteren Menschen, nicht uns, denn ihr seid die, welche bewusst und böswillig menschenfeindlich handeln.

Aber ja, ich wei√ü, ihr macht alle nur euren Job, der Chef*in hat das ja in Auftrag gegeben, aber soll ich dir was sagen? Nicht Hitler hat damals die ganzen Menschen verfolgt und get√∂tet, das waren die Menschen, welche einfach nur ihren Job gemacht haben, begonnen bei den Medien und ihre Hetzpropaganda gegen alle Juden und heute sind es eben selbstdenkende, menschliche und moralisch menschlich eingestellte Menschen, und neuerdings auch Russen, daf√ľr hat man aber von Ungeimpften wieder erst einmal abgelassen.

Fr√ľher sagten die Menschen, wir konnten all das nicht wissen und sie hatten Recht, denn sie hatten kein Internet und keine bestialische Vorgeschichte, aus welcher sie h√§tten lernen k√∂nnen. Heute ist das anders und ihr seid mitten drin statt nur dabei, ihr seid nicht besser als die damaligen Medien, welche gegen Juden gehetzt haben, um das Narrativ in der Bev√∂lkerung gegen die Juden aufzubauen, damit dieses unrechte Regime √ľberhaupt so weit gehen konnte.

ES IST DAMALS WIE HEUTE
nur mit dem Unterschied, dass du nun die Möglichkeit hast, es besser zu machen.

Liebe Gr√ľ√üe, Norman der Felix

PULS24NEWS Oh wie lustig, dann war meine Wahrnehmung ja doch richtig, wie sch√∂n, dass wir noch den ganzen Verlauf haben der Kommunikation. Wir werden das mal alles fein zusammen schneiden und dann mal zeigen, wie es wirklich war. Lustig oder auch wieder sinnbildlich ist, wie sehr wieder alles verdreht wurde. Ihr habt das doch heimlich aufgenommen, (wo ich mich √ľbriges noch rechtlich absichern werde), dann w√§re es eigentlich doch mal interessant, wenn ihr alles ver√∂ffentlicht, denn ich habe nichts zu verbergen. Sollen die Menschen mal sehen, was ihr da f√ľr einen Schei√ü zusammen schneidet, um eine gute junge Familie so in den Dreck zu ziehen.

Abgesehen davon stimmt allein schon euer Text nicht. Wir leben nicht zur√ľck gezogen, sondern hatten lange genug die Tore offen f√ľr jedermann. Das aktuelle Vereinsgel√§nde liegt zwar abseits, aber auch hier kann jeder vorbei kommen. Wenn dem nicht so w√§re, h√§tten wir euch wohl kaum hier rein gelassen. Denn wir hei√üen Menschen vorurteilsfrei herzlich willkommen, w√§hrend ihr unter dem Deckmantel der Freundlichkeit Familien √∂ffentlich mit falschen Tatsachen und falscher Synchronisation vorf√ľhrt. Ihr seht hier eine liebe Familie und liebenswerte Kinder und habt keine Scheu davor, diese so vorzuf√ľhren. Was sagt das √ľber uns und was sagt das √ľber euch? Und was sagt das √ľber all jene, die diesen Mist glauben, ohne je mit uns gesprochen zu haben?

Nicht Menschen wie wir sind das Problem, es sind Menschen wie ihr, welche unschuldigen Familien etwas unterstellen, was sie nicht sind, mit versteckter Kamera Film- und Tatsachen vertreten, um Menschen zu manipulieren und Aufrufzahlen zu generieren, um m√∂glichst viel Gewinn herausholen zu k√∂nnen. Ihr seid die b√∂sen Menschen, nicht wir, das Problem ist nur, durch eure jahrelange Gehirnw√§sche merken die Menschen das nicht mal. Es gibt hier trotz unseres Kommentars Menschen, welche denn noch glauben, w√ľrden, dass das, was ihr da gezeigt habt, real ist und ich/ wir die B√∂sen und dass das alles so schon richtig ist, denn ihr seid ja schlie√ülich die "seri√∂sen" von ProSieben und Sat.1 und wir nur die Anastasia Sekte und Antisemiten.

Wir fordern euch auf, euch bei uns bis zum 02.02.23 erneut zu melden, um unser weiteres Vorgehen zu besprechen, um uns das Material auszuhändigen bzw. wir besprechen können, unter welchen Umständen ihr einfach mal alles davon veröffentlicht, ungeschnitten, mal sehen, was dann die Menschen von uns und von euch halten.

Aber, bis das so weit ist, habt ihr jegliches Verbot irgendein Material von uns zu verwenden. Ihr hab meine Kontakte.

Was durch die L√ľge aufgebaut wurde, wird immer durch die Wahrheit zerst√∂rt werden.
Das gilt f√ľr uns genauso wie f√ľr euch und jeden Einzelnen von euch, wer hier mitliest und entweder dem glaubt oder als F√ľrsprecher still zuschaut.

Hier ist im √úbrigen mal das Video, aus welchen sie die sekten√§nhnlichsten Szenen rausgeschnitten haben, welche in euch ein Gef√ľhl der Ablehnung ausl√∂st, weil ihr durch die Medien dazu indoktriniert wurdet. https://youtu.be/xj1Gy2XWCro

Im √úbrigen war ein paar Tage zuvor ebenfalls ein Journalist da und der hatte diesen Eindruck von uns https://www.meinbezirk.at/burgenland/c-lokales/lokalaugenschein-beim-sekten-guru-im-anastasia-tempel_a5734579#comments

 

Gesendet: Samstag, 26. November 2022 um 13:21 Uhr
Von: "Ines & Norman Kosin" <Akademie-elysion[-at-]gmx.at>
An: office@dokumentationsstelle.at, presseanfragen@dokumentationsstelle.at
Betreff: Anastasia im Burgenland

Ich gr√ľ√üe Sie Frau Fellhofer,

nicht lange ist es her, da haben Sie entsprechende Berichte/ Pressemitteilungen herausgegeben √ľber die ‚ÄúAnsiedelung der Anastasia-Bewegung in Poppendorf‚ÄĚ. Die Medien schreiben ‚ÄúDie internationale Gruppierung sei ‚Äěsekten√§hnlich und esoterisch‚Äú und falle durch antisemitische √Ąu√üerungen negativ auf.‚ÄĚ Und vieles mehr. Ich denke, ich brauche Ihnen nicht weiter zitieren, was Sie selbst in Ihren √∂ffentlich einsehbaren Dateien auf Ihrer Homepage geschrieben haben.

Ich möchte dazu gern Stellung nehmen.

Mein Name ist Ines Kosin, ich bin die Ehefrau des Norman Kosin, welchen Sie im Fokus haben und schon lange ‚Äúbeobachten‚ÄĚ in Bezug auf die Anastasia Bewegung.¬†

Sicherlich, da Sie sein Profil gut kennen und ich dort als seine Ehefrau angegeben bin, wird Ihnen nicht entgangen sein, dass auch ich ein Facebook Profil besitze. Auch mir ist ein naturverbundenes Leben sehr wichtig, wenn auch ich weniger provokant als er poste und die Anastasia B√ľcher zum gr√∂√üten Teil nicht selbst gelesen habe.

Dennoch leben wir beide im privaten Leben respektvoll unseren Mitmenschen gegen√ľber und erwarten auch uns gegen√ľber Respekt. Ich hoffe doch, Ihnen nicht erkl√§ren zu m√ľssen, dass das, was man √∂ffentlich via Facebook postet, oftmals nicht dem entspricht, wie jemand im wahren Leben tats√§chlich ist. Umso erschreckender ist es, dass genau das Ihr Hauptgrund f√ľr die Herausgabe Ihrer Negativinformationen ist und somit eine Schneise der Verw√ľstung angezettelt hat.

Ich möchte Ihnen gern mitteilen, welch schwerwiegender Einfluss von Ihnen auf uns als Familie lastet, inklusive unserer drei Kinder. Und zwar nicht, weil Ihr Artikel der Wahrheit entspricht, sondern weil er völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde und nichts mit uns als Mensch(en) zu tun hat.

Wissen Sie, vor 3 Jahren sind wir hierher gezogen. Wir haben uns gut eingelebt, wir sch√§tzen und lieben die Region, die Menschen und das naturverbundene Leben hier. Ein idealer Ort, um weitere Menschen daran teilhaben zu lassen und insbesondere zu Zeiten von Klimakrise, Energiekrise und CO¬≤ Krise sahen wir es als DEN perfekten Zeitpunkt an, ein Vereinsprojekt zu starten, wo ein Leben in und mit der Natur gef√∂rdert wird. Wir dachten, es w√§re vorbildlich, wenn wir Grundst√ľcke mit echten Pflanzen ‚Äúeinz√§unen‚ÄĚ, statt mit Metallzaun. Wir dachten, klimaneutrale begr√ľnte D√§cher seien besser als schwarze hei√üe Dachpfannen. Wir dachten, Lehmh√§user seien naturfreundlicher als Betonkl√∂tze und ein Teich besser als Swimming Pools. Wir dachten, eine Vielzahl an heimischen Blumen und Wildkr√§utern im Garten sowie die Selbstversorgung aus dem Garten t√§te der Natur gut und w√ľrde gesellschaftlich gewollt sein.

Doch all dies scheint bei Ihnen, Ihren Kollegen und Ihren Lesern nicht gew√ľnscht zu sein. Sie suchen Sich laut Ihrer Quellenangabe zwei Einzelpostings von Facebook raus, welche Ihnen negativ auffallen. Sie stellen einfach die Behauptung dar, hier w√ľrde judenfeindliche Handlung propagiert werden. Sie zitieren so gut wie nichts aus den Anastasia B√ľchern, meinen aber, diese seien h√∂chst antisemitisch. Sie behaupten, in Poppendorf entst√ľnde eine ‚Äúsekten√§hnliche Siedlung‚ÄĚ mit ‚Äúantisemitischen √Ąu√üerungen‚ÄĚ. Wissen Sie, was das Problem ist? Sie kennen weder uns pers√∂nlich, noch waren Sie jemals vor Ort, noch kennen Sie das Vereinsprojekt noch sehen Sie irgendwo einen Funken positiver Potenziale. Sie schauen einfach nur mit dem Schwarz-Wei√ü Filter, suchen nach den wenigen Fehlern, die man sicherlich bei jedem Menschen, auch bei Ihnen, finden kann, ob sie nun vorhanden sind oder als pers√∂nliche Meinung gedeutet werden k√∂nnen und verdrehen Tatsachen.

Und wissen Sie, was noch viel schlimmer ist? Wissen Sie, warum ich w√ľtend bin auf Sie? Sie pers√∂nlich sind es, die diese Berichte verfasst haben. Zumindest werden Sie oft genug daf√ľr genannt. Sie sind es, die aber noch nie ein einziges Wort mit uns gesprochen haben. Sie stellen uns bzw. meinen Mann medial als antisemitischen Sektenf√ľhrer dar, was absolut nicht der Wahrheit entspricht. Diese aus dem Zusammenhang gerissene pers√∂nliche Meinung verbreiten Sie an diverse Medien, die das wiederum online und per Print raus bringen.¬†

Was stellen Sie sich vor, wie geht es uns damit? Haben Sie ein einziges Mal daran gedacht, welche Folgen das f√ľr uns haben kann? Ist es das, was Sie erreichen wollen? Eine ganze, unschuldige Familie in die Pfanne hauen? Ist es das, was Sie wollen, dass eine gut eingelebte Familie pl√∂tzlich Kontakte verliert? Ist es das, was Sie wollen, dass die Zusammenarbeit mit Firmen gek√ľndigt wird? Dass Gemeinden uns f√ľr ihre Fanseiten sperren?¬†

Was wollen Sie mit Ihren ‚ÄúDokumentationen‚ÄĚ erreichen? Wollen Sie Frieden, wollen Sie den Kampf gegen Antisemitismus? Dann sollten Sie vielleicht erst einmal selbst als Vorbild voran gehen. Denn das, was Sie uns vorwerfen, ist absolut nicht wahr, Sie sind diejenige, die sich uns gegen√ľber ‚Äúantisemitisch‚ÄĚ verh√§lt. Sie f√ľhlen sich einfach nur getriggert durch einzelne Facebook Postings, und wir m√ľssen unter Ihren Triggerpunkten leiden.
Wir sind weltoffen. Wir sind selbst als Deutsche im fremden Land, wie k√∂nnten wir dann gegen etwas gegen Menschen mit Migrationshintergrund haben? Wir sind als Evangelen in eine katholisch gepr√§gte Region gezogen. Wie k√∂nnten wir dann etwas gegen andere Religionen haben? Wir haben so unfassbar viele Menschen empfangen, unsere T√ľren standen offen f√ľr jeden. Hautfarbe, Herkunft, Religion, politische Ansichten, ‚Ķ bei uns wurde jeder empfangen, einfach jeder. Es wurden nur jene Menschen freundlich hinaus gebeten, welche sich uns gegen√ľber √ľber einen langen Zeitraum hinweg respektlos verhalten haben, dazu geh√∂rt zum Beispiel Gewaltandrohung. So etwas findet bei uns keinen Platz, auch hier wieder unabh√§ngig von Religion. Wenn jemand als Jude mit Gewalt droht, ist er bei uns genauso wenig willkommen wie jemand mit deutscher oder √∂sterreichischer Staatsb√ľrgerschaft. Aber Sie drehen es so, als w√§ren wir -um bei dem Beispiel der Gewalt zu bleiben- gegen Juden, wenn wir jemanden hinaus bitten.¬†

Die politischen Aspekte der Buchreihe interessieren uns im √úbrigen gar nicht. Wir sind somit keine Systemgegner, ‚ÄúEsoteriker‚ÄĚ oder was Sie sonst alles noch pauschalisiert mit der Bewegung in Verbindung bringen oder meinen, aus Facebook Postings heraus lesen zu k√∂nnen. Im √úbrigen bedeutet Esoterik, dass dies nur f√ľr einen kleinen Personenkreis zug√§nglich ist, ebenso bei einer Sekte. Bei uns wie gesagt war jeder willkommen, Herkunft, Religion, Beruf, Lebensweise, ‚Ķ alles egal. Hauptsache in friedlicher Absicht. Die T√ľren standen stets offen. Im Rahmen Ihrer guten Recherche d√ľrften die √Ėffnungszeiten sowie Veranstaltungstage nicht an Ihnen vorbei gegangen sein. Aber auch privat konnte man uns besuchen und somit jeden Winkel unseres Hauses und Grundst√ľcks einsehen. Aber nie haben Sie dieses Angebot wahrnehmen wollen, stattdessen urteilen Sie lieber aus angenehmer Distanz hinter dem Bildschirm.

Ihr Verhalten, Ihre einseitige und schlechte Recherche sorgt nun daf√ľr, dass unser Umfeld zerr√ľttet wird. Bei uns herrscht ein ordentliches Erdbeben, denn die Menschen sind verunsichert, ob sie der Zeitung oder uns vertrauen k√∂nnen. Leider ist es oftmals die Zeitung, die mehr Vertrauen weckt unabh√§ngig davon, √ľber wen berichtet wird.¬†

Aber angenommen, Ihre Recherche w√ľrde tats√§chlich der Wahrheit entsprechen. Warum haben Sie nicht eingegriffen? Angenommen, wir w√ľrden tats√§chlich eine antisemitisch gepr√§gte Sekte f√ľhren, warum schauen Sie √ľber ein Jahr lang zu? W√§re es nicht richtig und wichtig, dass Sie eingreifen? Ansonsten geh√∂rt es aus meiner Sicht in die Kategorie ‚Äúunterlassene Hilfeleistung‚ÄĚ. Ist es nicht unfair den Juden gegen√ľber, wenn Sie judenfeindliche Probleme aufdecken und erkennen, ohne die Juden sch√ľtzend zu behandeln und zu helfen? Warum haben Sie zugeschaut? Laut Ihren Quellenangaben beobachten Sie lang genug. Es w√§re also ausreichend Zeit, zu handeln. Am besten pers√∂nlich, denn Sie m√∂chten ja den Antisetemismus verhindern, oder nicht?¬†

Und warum geben Sie die Pressemitteilung erst heraus, nachdem das Projekt schon l√§ngst beendet wurde? Das hei√üt, eine m√∂gliche Theorie, durch den Zeitungsartikel die ‚ÄúSekte‚ÄĚ eventuell beenden zu k√∂nnen, kann auch nicht Ihr Beweggrund gewesen sein, denn Sie haben laut Ihrer Quellen selbst bemerkt, dass das Projekt von selbst beendet wurde.

Haben Sie ein persönliches Problem mit Herrn Kosin?

Haben Sie pers√∂nlich ein Problem damit, wenn man die positiven Teile (!) der Anastasia B√ľcher umsetzen m√∂chte? Wenn ja, warum?

Kennen Sie die B√ľcher √ľberhaupt? Haben Sie jemals alle B√§nde vollst√§ndig zuende gelesen? Wenn ja, warum sind Sie (so scheint es) unf√§hig dazu, die positiven Aspekte heraus zu filtern?

W√§re es nicht viel sch√∂ner, wenn Sie sich darauf fokussieren, nicht das Schlechte zu schreiben, sondern dar√ľber, wie man es besser machen kann? Ist es nicht viel sch√∂ner, l√∂sungsorientiert zu schreiben?

Was stimmt in Ihrem Leben nicht, dass Sie, so scheint es, so viel Hass gegen Menschen haben, die nie etwas mit Ihnen zu tun hatten?

Ich kann leider nur Mitgef√ľhl mit Ihnen haben. Denn Ihr Arbeitsleben besteht darin, das Internet nach schlechten Sachen zu durchsuchen und wenn Sie es nicht oder nicht ausreichend finden, so zurecht drehen, dass es schlecht wird. Und dann freuen Sie sich wom√∂glich √ľber Ihre gedruckten Zitate. Ich kann nur hoffen, dass Ihnen noch nicht bewusst ist, wie sehr Sie damit unschuldigen Menschen schaden.¬†

Sie haben in diesem Fall das Ansehen einer liebenswerten Familie zerst√∂rt, indem Sie Tatsachen verdrehen, Positives auslassen und teils falsche Behauptungen aufstellen. Ihre ‚ÄúRecherche‚ÄĚ besteht nur darin, Ihren pers√∂nlichen Eindruck √ľber Menschen als Wahrheit zu verkaufen.

Ich w√ľnsche mir sehr, dass Sie sich Ihrem negativen Fu√üabdruck bewusst sind und daran arbeiten, wirklich die Ver√§nderung zu werden, welche Sie sich f√ľr die Welt w√ľnschen. Denn das, was Sie jetzt tun, mag zwar der Beweggrund daf√ľr sein, die Umsetzung grenzt jedoch eher an Spaltung und Verschw√∂rungstheorien.

Denken Sie bitte dr√ľber nach, was Sie hier eigentlich machen und ob Sie damit tats√§chlich die Denkweise und Handlungen der Menschen verbessern. Ich zumindest kann nicht feststellen, dass Ihre Arbeit das Denken und Handeln verbessert hat, im Gegenteil, die Spaltung wird immer gr√∂√üer. Schuld daran sind aber nicht wir. Wir wollen einfach nur ein naturverbundenes Leben in Harmonie.¬†

Ich wiederhole daher nochmals: nicht wir handeln antisemitisch. Sie sind es, die pauschalisiert gegen uns mediale Hetze betreibt. So hat √ľbrigens damals der Kampf gegen die Juden angefangen. Wenn Sie sich so gut mit Juden auskennen, wird Ihnen hoffentlich bewusst, dass sich die Geschichte wiederholt. Wir f√ľhlen uns als Juden, denn gegen uns wird unbegr√ľndete Hetze betrieben. Wir werden ausgegrenzt, diskreditiert und beleidigt. Und zwar nicht als Folge unserer nicht vorhandenen antisemitischen Handlung, sondern, ‚Ķ Sie k√∂nnen die Frage sicherlich besser beantworten. Warum genau sind Sie am Anfang der Hetzkampagne gegen Menschen wie uns?! Und was ist der Unterschied zwischen dem, was Sie uns vorwerfen und dem, wie Sie selbst sich uns gegen√ľber verhalten? ‚ÄúDas ist etwas anderes‚ÄĚ oder ‚ÄúIch mache nur meinen Job‚ÄĚ z√§hlt nicht. Seien Sie ehrlich zu sich selbst.¬†

Ach √ľbrigens, Sie schreiben auf Ihrer Homepage, dass Sie gemeinn√ľtzig handeln. Ja das stimmt. Sie handeln tats√§chlich gemein.

Herr Kosin ist √ľbrigens gern bereit, in einem Live Gespr√§ch sich Ihren Fragen zu stellen. Nehmen Sie gern Kontakt auf, die Kontaktdaten sind Ihnen bekannt. So wird Ihnen sicherlich auch bekannt sein, dass k√ľrzlichst ein Musikvideo hochgeladen wurde, passend aktuell hat Herr Kosin es sich nicht nehmen lassen, das Video, welches schon lange zur Verarbeitung gewartet hat, nun mit Anastasia zu verbinden. Schauen Sie sich das Video gern an und sagen Sie im pers√∂nlichen Gespr√§ch, was daran antisemitisch, sekten√§hnlich oder nicht erstrebenswert sein soll.

Mit traurigen Gr√ľ√üen von einer dreifachen, unschuldigen Mutter,
Ines Kosin

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Reich ist man nicht durch Besitz, sondern durch das, was man mit W√ľrde zu entbehren wei√ü.¬†

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