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Projekt Mittsommertreffen 2021

In diesem Projekt wurde Organisation und Ablauf eines Mittsommertreffens erforscht.

Projekt Mittsommertreffen 2021

In diesem Projekt wurde Organisation und Ablauf eines Mittsommertreffens erforscht.

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Für den 21.06.2021 sollte ein Mittsommertreffen stattfinden mit der Option, auch über Nacht zu bleiben.

Als Mittsommertreffen wurde ein Treffen erprobt und erforscht, welches sich auf Organisation erstreckt sowie die Umsetzung. Dabei sollte es den Forschungsteilnehmern zugesichert sein, sich auf dem Platz zu entfalten und ihren Gedanken und Gesprächen vollen Lauf zu lassen, gleichgültig für welche Meinung, Wahrheit oder Gedanken ein Teilnehmer sich entscheiden mag, solange es zum Wohle des Ganzen ist und ein respektvoller Umgang mit den Mitmenschen und der Örtlichkeit gewährleistet ist. Ebenso sollte den Angeboten mit seinen Fähigkeiten keine kreative Grenze gesetzt sein, um das Treffen damit zu bereichern.

Die “Hüter des Projekts” waren Felix und Ines. Sie legten lediglich kleine Rahmenbedingungen fest, um dem Stil des Treffens treu zu bleiben und ein respektvolles Miteinander zu gewährleisten.

Was sollte erforscht werden?
Es sollten die Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele der Teilnehmer, Mitwirkenden und Besucher erforscht werden sowie die finanzielle Aufgabe, durch freie Förderbeiträge, mindestens die Ausgaben wieder rückfließen zu lassen. Sollte ein Überschuss entstehen, sollten diese gemäß der Vereinsstatuten dem Verein zugute kommen. Eine gewinnorientierte Veranstaltung war nicht beabsichtigt und nicht erzielt.

Forschungsergebnisse

Das Projekt war für einen Tag und dazu gehörigen Abend geplant, wobei den Besuchern das ganze Wochenende zur An- und Abreise offen stand. Nach Absprache ist auch eine Verlängerung möglich gewesen.
Es war geplant, bekannte und unbekannte Persönlichkeiten, welche sich überwiegend nur digital kennen, zu einem realen Treffen zusammen zu finden, um sich kennen zu lernen, zu vernetzen und Potenziale zu verbinden. 
Es gab keine großen Pläne dazu, außer folgende Rahmenbedingungen

  • Eigene Unterkunft (Wohnmobil, externe Ferienwohnung, ..) oder nach Absprache Matratze im Haus
  • Selbstverpflegung
  • Buffet am Abend des 21.6.
Es stand jedem frei, ein eigenes Programm anzubieten, welches auf einem aufgestellten White Board mittels Tag und Uhrzeit notiert und jederzeit eingelesen werden konnte.
Außerdem wurde die Möglichkeit gegeben, bei Vorbereitungsarbeiten des Buffets mitzuwirken und/ oder etwas dafür mitzubringen.

Obwohl keine “richtige” Organisation vorhanden war, war es ein sehr harmonisches Wochenende. Viele Autos, Wohnmobile und Zelte konnten auf dem Gelände geparkt und genutzt werden. Für das Buffet haben sich viele helfende Hände gefunden, ganz freiwillig und ohne Stress. Es war ein wunderbar harmonischer Ablauf, auch was das Aufräumen des Abends betraf. 
Es gab einige, die ein Programm anboten und somit die Tage mit ein paar Highlights füllten wie Atemübungen, Musikstunden, Sport und Angebote für Kinder. In den Zwischenzeiten wurde in dem Schwimmteich fleißig gebadet, es wurde sich um die Feuerstelle herum versammelt, es fanden viele inspirierende Gespräche statt. Rein optisch wirkte es wie ein Treffen an einem klassischen Badesee, jedoch im positiven Sinne. Alles war harmonisch, friedlich. Es schien perfekt aufeinander abgestimmt zu sein, es gab keinen Streit, keine Unstimmigkeiten, keine Hektik, keinen Stress, keine Wertung. Und all dies, obwohl die meisten Menschen sich vorher noch nie begegnet sind. Selbst die Hunde (es waren insgesamt 7 an der Zahl) haben sich wunderbar vertragen. Einziger Nachteil war die Hitze, denn auch wenn das Gelände fast 9000qm groß ist, so gab es kaum Schattenplätze,sodass es für Kinder, welche Mittagsschlaf in zelt oder Auto halten sollten, unzumutbar war ebenso wie Sport oder Ähnliches. 
Ein weiterer Nachteil war, dass Gerüchten zufolge trotz einer sehr harmonischen Zeit anscheinend so manche Besucher einen negativen Eindruck vom Privatleben der Familie von Felix und Ines bekamen, dies jedoch nie persönlich ansprachen. Manches davon war unwahr und hat es somit durch Stille Post geschafft, einen negativen Fußabdruck quer durch die digitale Welt zu schaffen, anderes war wahr, ohne direkte Kommunikation jedoch schwer nachvollziehbar. Leider ist es somit in der “alternativen Szene” ebenso ein Phänomen wie auch in der “normalen Welt”, dass man gern hinter dem Rücken über andere lästert und dies wiederum glaubt, statt sich auf das Positive zu konzentrieren oder einfach selbst anzusprechen.
Man kann aber dennoch festhalten, dass sich bei diesem Projekt, wie auch bei vielen anderen, Felix sowie der Verein BewusstSEINsHelden seinen Vereinsstatuten treu blieb, dass Vernetzung gelungen ist und Potenziale zusammen gefunden und gefördert werden konnten. Viele der Menschen, welche zusammen trafen, wirkten anschließend zusammen weiter. Es bildeten sich kleine Gruppen aus 2 oder mehr Personen, die gemeinsam Gutes bewegen.

Da das Gesamtkonzept überwiegend positiv auf allen Ebenen war, ist es durchaus realistisch, es in den kommenden Jahren zu wiederholen.

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